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Nachtrag.
12. Wer fast, o Seiland! sein und auch die kleinste jeßt die Pracht, die deinen Sünde scheun! Tag einst herrlich macht? 6. Dein Name sei mir Wie groß wirst du dich zeigen! Wann du auf lichten Wolken einst mit deiner Engel Heer erscheinst, die sich vor dir, Herr, beugen; dann fieht die Welt die Majestät, zu der dich Gott, dein Gott, erhöht.
ewig werth und was bein Wort von mir begehrt, das laß mich treulich üben! Nies mals ermüde hier mein Geift, dich, den schon ießt der Himmel preift, aus al ler Kraft zu lieben; so hab ich in Theil an deiner Herrlichkeit. Mel. Befiehl du deine Wege
3. Dann tönt dein Ruf in jedes Grab mit allmachtsvoller Kraft þinab, und
schafft ein neues Leben. Auf
710 denk an bein Js
deinen
Nichter aller Welt! Der Thor nennts ein Gedichte, gefällt! das Schwachen nur Mich soll sein Wahn nicht stören, weil mich dein gött lich Licht und mein Gewife sen lehren: du halteft einst Gericht.
2. Ich höre die Posaunen, o Herr, im Geifte schon; ich sehe mit Erstaunen dich auf dem Nichterthron, um den die heil'ge Menge erhabner Engel fteht. Welch herrli ches Gepränge! Welch hohe Majestät!
Meer, das große unzählbare Heer der Todten wiedergeben. Sie stehn durch dich, Herr, neu beseelt, nun Alle auf und keiner fehlt.
4. Du sammelst sie vor deinem Thron, um jedem den bestimmten Lohn nach feiner That zu geben. Dann trifft den Bösen Schmach und Pein: Den Frommen aber führst du ein in das verheißne Leben. Nun zeigt die That, Herr Jesu Chrift, daß du der Erde Richter bift.
5. O gib, wann nun dein 3. Umsonst sucht nun der Tag erscheint, daß ich in Sünder vor deiner Macht dir dann noch den Freund zu fliehn, Herr, alle Menund Heiland wieder finde, schenkinder wirst du zur daß ich mit Freuden vor Rechnung ziehn. Du rufft dir steb, und mit dir in und sie erscheinen vor dei den Himmel geb, befreit nem Richterthron; von Fluch und Sünde! Laß Sündern und den Deinen mich im Glauben standhaft gibst du gerechten Lohn.
den
4. Froh


