Nachtrag.
Mel. Schon ist der Tag von G.
704 ie Erd ift Jefu
Chrifti; sein, wer auf der Erde wohnet! deß müsse sich die Erde freun, und wer auf Erden wohnet!
Welt; er trägt, er segnet, er erhält die Welt, die er beherrschet.
4. Wer auch umringt mit Leiden, gern erfüllet sein Verlangen, der wird den Segen seines Herrn im vol len Maaß empfangen; den macht er feiner Herrschaft werth; der ift sein Erbe, der gehört zum Volke der Erlöften.
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will euch auch segnen, auch regieren. Wer, fragt ihr, ist der Herr? Der Sohn! Der Himmel Himmel ist sein Thron, der Erdkreis seine Fußbank.
6.
2. Wer auf der Erde, wer gehört zum Volte der Erlöften? Wer darf, des bohen Segens werth, sich seiner Herrschaft. tröften? Der, der zu dir, o Mittler, fich befehrt, und gläubig wird, und dich zu seinem Herrn erwählt.
Mel. Mein ganzer Geist Gott
3. Und wer in deinem 705 Triumph! Tris.
Blute rein, der Unschuld sich befleißet; wagt, sich vom Wahne zu befrein, der nur den Lüften gleißet; wer fromm ift, wandelt, wie er glaubt, sich keine Missethat erlaubt, nie bricht den Bund der Gnade.
Lob und Dank dem, der umph! und des Todes Macht bezwang und uns, den Staub, erhöhte. Der bobe Sieger überwand. Nacht war um ihn, und sie verschwand in heller Morgenröthe. Bebet! gebet, ftolze Spötter, unferm Netter Preis Ehre, glaubt an ihn und seine Lehre.
und
2. Heil uns! Triumpb! das Grab ist leer. Feft steht es, wie ein Fels im Meer, das Wort, das er gesproChen! O felig, wer sich ihm vertraut! Er hat den Tempel neu gebaut, den blinde Wuth gebrochen! Hölle! fälle nun den Sieger, Gottes Krieger, der erstanden, macht
5. Kommt, Sünder, kommet in fein Reich! Macht weit der Herzen Thüren! Empfangt den König; er
in sein Reich! Macht weit der Herzen Thüren! Empfangt den König: er will euch auch segnen, auch regieren. Wer, fragt ihr, dieser König sei? Sohn, der seinem Bunde treu, den Himmel gibt den Seinen.
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