unter besonderen Umständen.
rufen wirft, zum Leben auf zuwachen.
4. Wie froh und herrlich werd ich dann vor dir, mein Heiland, stehen! Dann nimmst du mich mit Ehren an, läßt in dein Reich mich
geben. Forthin von keiner an und Seele ganz verklärt, leb ich bei dir dann ewig.
5. O welch ein sel'ges Theil ist mir in jener Welt bereitet! Der Freuden Fülle ist bei dir. Von dir, o Herr, geleitet, werd ich in deinem Himmelreich, unsterblich, deinen Engeln gleich, vollkommne Luft genießen.
6. Denn, wo du bist, da sollen die, die dir hier folgen, leben, und ewig frei von Schmerz und Müh, von Seligen umgeben, genießen deine Herrlichkeit. was sind Leiden dieser Zeit, Herr, gegen iene Freuden!
7. Laß die zukünft'ge Herrlichkeit mir stets vor Augen schweben; und oft in dieser Prüfungszeit mein Herz dahin erheben, wo leine Schwachheit uns mehr drückt, wo wir der Sterblichkeit entrückt, frohlockend vor dir wandeln.
8 Erwecke mich dadurch zum Fleiß, der Tugend nach auftreben, und als bein Jüngger, bir zum Preis, nach
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deinem Wort zu leben! Und fühl ich hier noch Noth und Schmerz; so tröfte selbst damit mein Herz: Es kommt ein beßres Leben! 100%
In eigner Melodie.
700 wie felig feid
Frommen, die ihr durch den Tod zu Gott gekommen! Ihr seid entgangen allen Leiden, die uns noch umfangen.
2. Hier, ach hier ist auch das beste Leben immer noch mit Sorg und Furcht umgeben. Was wir hier kennen, ist noch kein vollkommnes Glück zu nennen.
3. 3hr bingegen ruht in sicherm Frieden, der euch nach dem Kampfe ward beschieden. Kein Schmerz, kein Leiden stört euch im Genusse reiner Freuden.
4. Abgetrocknet find all' eure Thränen; ihr genieß't schon, wonach wir uns sehnen: ihr hört und sehet, was das Menschen Geift hier nicht verstehet.
5.
Ach, wer wollte denn nicht fröhlich sterben, und statt Erdenglücks, den Himmel erben? Wer wollt' in Zeiten sich auf diesen Wechsel nicht bereiten?
6. Hilf uns, Jesu, ernfthaft darnach streben! Komm und führ' uns zu dem bö
bern


