unter besonderen Umständen. 517
uns hin. Da sehen wir und hat es euch geliehen. O schmecken, der Tod war nur gebt's ibm gern! Laßt euGewinn. ren Liebling. ziehen! Er zieht ja in sein Vaterland.
Am Grabe Frühverstorbener.
In eigner Melodie. Our früßen Gruft
Mel. Herr ich habe mißgehandelt
e694enn der Stifter der Geschlechwenn die Söhne, wenn die ter unsre Lieben zu sich ruft; Töchter sinken in die frühe Gruft; ach, dann fühlen unsre Herzen unaussprechlich tiefe Schmerzen.
2. Wenn der Säugling, kaum geboren, gleich der Blume schnell verblüht, und die Mutter nun verloren ihre ganze Hoffnung fiebt; ach, dann will ihr Herz verzagen, dieser Trennung Schmerz zu tragen.
3. Benn der Tod im edlen
6933 uns begleitet! So will es Gott, der dir dein Loos bereitet, und nun dich von uns zu fich ruft.
2. Er nahm dich auf zum Rinde feiner Gnade; er führte dich auf feines Sohnes Pfade, und lenkte dei nes Lebens Lauf.
3. O kurze Bahn! Kaum kennst du Welt und Freuden, so heißt dich Gott schon wieder von uns schet
ist wohlgethan it thut, bas ter raubt, wenn es paus
ses Stüß und Krone finket mit des Vaters Haupt; Mütter von den Kindern scheiden: Gott, was gleichet diefen Leiden!
4. Du bist beglückt. Ent ronnen den Gefahren, trifft nun dich nicht, was oft in frühen Jahren dem Chriften schon sein Ziel verrückt.
5. In steter Rub, in ungestörtem Frieden, wohnt nun dein Geift, und tröstend fiebt hienieden Gott beiner Aeltern Thränen zu.
6. Klagt nicht fo febr bei eures Kindes Bahre! Es ging zu Gott im Frühling seiner Jahre, und Gott ist unser Herr. 7. Es war sein Pfand, er
4. Ach, es müßte unterliegen, diefes arme, schwache Herz, hilfst du nicht, Herr uns fiegen über Tod und Trennungsschmerz. Deine Rechte schlägt uns nieder; deine Rechte hebt uns wies der. dieser 5. Wandeln nicht in hohen Freuden unfre Lieben bort am Tbron? Sollten wir fie g7 nicht
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DI OLT
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