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Von Gott, dessen Wesen
Entzench uns deiner Güte Mond und Sterne; fo bet Wonne, dein gnadenvolles ich dich voll Ehrfurcht an. Antliß nicht! Herr, deine Was ist der Mensch, raf ich Huld erfreue die, die dich alsdann, daß du dich sein verebren, segne fie. erbarmest!
3. Dein Auge schaut auf ihn berab, so geht er nicht 37 das ist er alverloren, nicht für die Welt,
lein geboren; die Welt vergebt mit ihrer Luft; der du den Willen Gottes thuft, dein Glück soll ewig dauern.
4. Wenn ich erwache, denk ich bein, und wenn ich schlafen gehe: denn du mein Vater, tannft verleibha, um was ich kindlich flebe. Drum seufz' ich findlich stets zu dir: Herr, was mir nüßet, schenke mir, um deiner Güte willen!
Mel. Herzliebster Jefu ott ist die Liebe!
beglücken! Dieß ruft uns Alles zu, wohin wir blicken. Sei blau der Himmel, sei er schwarz und trübe: Gott ist die Liebe!
2. Gott ist der Menschen Bater, und ich fände, selbst wenn ich an dem Saum der Erde stände, selbst, wenn ich in die tieffte Gruft mich grübe, dich, Gott der Liebe!
3. So fei es denn mein höchstes Ziel auf Erden, dir, Geist der Liebe, ähnlich hier zu werden! der heißeste,
Diet. Herr, wir fingen, beiner
der erste meiner Triebe sei 39 Hoten Triebe!
Menschenliebe!
froßen
Mel, G8 ist pas Seil uns
38 Wi Wie viele Frenden dank ich dir, die du mir, Herr, verlieben; und wie viel Sünden hast du mir aus Gnaden schon verziehen! O Gott, voll Langmuth und Geduld! noch täglich häuf ich meine Schuld, und deine Liebe währet.
2. Bedenk ich, Schöpfer deine Macht, blick ich in jene Ferne, und überseh des Himmels Pracht, und Sonne,
Der Gott des Himmels ift die Liebe! Er ist's in alle Ewigkeit! O wo fann ich Worte finden, den Ruhm der Liebe zu verkünden, die ewig fegnet und erfreut? Wer bin ich, Herr! vor dir? Nur Bammeln kann ich hler: Liebe, Liebe! Rein Mensch ermißt, wie gut du bist; ja felbft der Engel faßt es nicht.
2. Wundervoll find deine Werke. Ich sehe Weisheit, Macht und Stärke, und meine Seele beuget sich. Aber beine
Uni, Biol.
Gressen


