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dieser Welt. Aber sie leitet alle feine irdischen Genüsse, hält ihn von denjenigen zurück, die sich vor dem Richterstuhle der Vernunft und des Gewissens nicht rechtfertigen lassen, stimmt ihn bey dem Genusse unschuldiger Freuden zu jener weisen Mäßigung, die einem edleren Wesen ziemt, und veredelt und erhöht jede erlaubte Freude seines Lebens. Genießt er sie mit frommer Erinnerung an Gott, so erscheint sie ihm als eine Gabe des Himmels, erhält für ihn dadurch einen um so größern Werth, und wird von ihm auf eine würdige Weise genossen. Wenn der Sinnliche, der bey den irdischen Ergetlichkeiten an den nicht denkt, von dem alles Gute kommt, gewöhnlich in einen gefährlichen Taumel niederer Genüsse versinkt, und als Wüstling sich häufig noch unter die Thiere des Feldes herabwürdigt, gibt sich der, der aus des Schöpfers Hand alles mit erkenntlichem Gemüthe und frommer Danksagung zu empfangen gewohnt ist, nur den edleren Freuden der Erde hin, überschreitet bey dem Genusse derselben niemahls Maß und Ziel, und bewahrt daz durch den Adel seines Herzens und die hohe Würde, die ihm eigen ist. Und was sind alle Annehmlichkeiten und Genüsse, welche die Erde dem Menschen zu geben vermag, gegen die reinen, hohen Freuden, die uns eine stille Beschäftigung mit Gott und ein vertrauter Umgang mit ihm gewährt! Wie angenehm berührt und ergriffen fühlt sich unser Herz in der Gegenwart des Allheiligen! welche sanfte
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