Anhang.
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Schuße bei uns, du starter Held, daß uns der Feind nicht trußze, noch fäll die böse Welt.
6. Ach bleib mit deiner Treue bei uns, mein Herr und Gott, Beständigkeit verleihe, hilf uns aus aller Noth! filiars
In eigener Melodie. 752 In allen meinen Thaten laß ich
den Höchsten rathen, der Alles kann und hat; er muß zu allen Dingen,' folls anders wohlgelingen, selbst geben Segen, Rath und That.
2. Nichts ist es, spät und frühe, um alle meine Mühe, mein Sorgen ist umsonst; er mags mit meinen Sachen nach seinem Willen machen, ich stells in seine Vatergunst.
5. Er wolle meiner Sünden in Gnaden mich entbinden, durchstreichen meine Schuld. Er wird auf mein Verbrechen nicht stracks das Urtheil sprechen und mit mir haben noch Geduld.
3. Es kann mir nichts geschehen, als was er ausersehen, und was mir selig ist. Ich nehm es, wie ers gibet; was ihm von mir beliebet, dasselbe hab ich auch erkiest.
6. Leg ich mich späte nieder, erwach ich frühe wieder, lieg oder zieh ich fort, Banden, und was mir ſtößt und in in Schwachheit zu Handen, ſo tröstet mich
7. Hat er es denn beschlossen, so will ich unverdrossen an mein Verbängniß gebn; fein Unfall unter allen wird je zu hart mir fallen, ich will mit Gott ihn überstehn. solai
8. Ihm hab ich mich ergeben, zu sterben und zu leben, sobald er mir gebeut; es sei heut oder morgen, dafür laß ich ihn sorgen, er weiß allein die rechte Zeit.
9. So sei nun, Seele, seine und traue dem alleine, der dich geschaffen hat! Es gehe, wie es gehe, dein Vater in der Höhe, der weiß zu allen Sachen Nath.
4. Ich traue seiner Gnaden, die mich vor allem Schaden, vor allem Uebel schützt. Leb ich nach seinen
In eigener Melodie.
Säßen, so wird mich nichts 753 Befiehl du dei
was
mir ewig nüßt.
ne und was dein Herze kränkt, der
aller


