Anhang.
nicht zurück, raff dich auf, dich zu erfreuen an des neuen Lebens Glück.
7. Sieh, dein Herr ist auferstanden, daß du könnteſt auferstehn, aus der Sünde Haft und Banden in die schönste Freiheit gehn! Willst du ihm dich nur ergeben, streift er deine Ketten ab, und du siehst dein altes Leben hinter als leeres Grab.
Mel. Alle Menschen müssen sterben 726 Siegesfürst und Ehrenkönig, höchstverklärte Majestät! Alle Himmel sind zu wenig, du bist drüber doch erhöht; sollt ich nicht zu Fuß dir fallen, und mein Herz vor Freude wallen, wenn mein Glaubensaug entzückt deine Herrlichkeit erblickt?
2. Weit und breit, du Himmelssonne, deine Klarheit fich ergießt, daß ein Strom von Glanz und Wonne durch die Himmelsgeister fließt; prächtig wirst du aufgenommen, freudig heißt man dich willkommen. Schau, dein armes Kind: auch hier rufet Hosianna dir. s
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da ich deine Macht versteh? Meinem König will ich trauen, nicht vor Welt und Teufel grauen, nur in Jesu Namen mich beugen hier und ewiglich.
4. Geist und Kraft nun überfließen; drum wirk in mir kräftiglich, bis zum Schemel deinen Füßen alle Feinde legen sich. Herr, zu deinem Scepter wende Alles bis zum Weltenende, mache dir auf Erden Bahn, alle Herzen unterthan.
5. Du kannst Alles aller Orten nun erfülln und nahe fein; meines armen Herzens Pforten stehen offen, komm herein! Komm, du König aller Ehren, du mußt auch bei mir einkehren; ewig in mir leb und wohn, als in deinem Himmelsthron.
6. Deine Auffahrt will mich heben, bringt mir Gott und Himmel nah. Lehr mich nur im Geiste leben, gleich als wärst du sichtbar da.
Fremd der Welt, der Zeit, den Sinnen, bei dir abgeschieden drinnen, in das Himmelreich versetzt, da mich Jesus nur ergötzt.
3. ich deinen Kelch
nicht trinfen, da ich beine 727 3 horen, fei
In eigener Melodie. euch zu
Klarheit seh?
Sollt mein Muth noch wollen sinfen,
meines Herzens Gaft, der du,


