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sterbli hier geboren, o so streift das fühle Grab nur, was sterblich heißt, uns ab, und der Staub ist unverloren, unser Hirte hütet da: Gott sei Dank, Halleluja!
Anhang.
Neubelebten, wonnevoll in Licht getaucht.
3. Doch du selber, meine Seele, sag, wie feierst du den Tag, da der Herr des Grabes Höhle mit gewaltgem Arm durchbrach? Feiauch in rechter Osterfreud? erst du sein Auferstehen kann man an dir selber sehen, welch ein hoher Festtag heut?
7. Rufe die zerfallnen Glieder endlich aus der dunkeln Nacht, wenn der Deinen Usche wieder in verklärtem Glanz erwacht. Dann wirst du die Krone geben; dann wird die ver4. Bist du mit ihm aufjüngte Brust, Herr, mit erstanden aus der Sünde engelgleicher Luft ewig dei- Todesnacht? Hast du dich nen Sieg erheben und wird von ihren Banden losge= sprechen auch allda: Gott rungen, frei gemacht? Oder sei Dank, Halleluja! liegst du noch verborgen
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und in deinen Sünden todt? Kündet deinen Ostermor
Mel. O du Liebe meiner Liebe
Mor
725 Wandle leuchten- gen noch kein helles Vier
genroth?
der und schöner, Osterionne, deinenlauf, denn dein Herr und mein Versöhner stieg aus seinem Grabe auf. Als das Haupt er sterbend beugte, du dich in nächtgen Flor; doch jetzt komm herab und leuchte, denn auch er stieg längst empor.
bargst
2. Erde, breite dich in Frieden unter deinem Himmel aus, denn dein Herr ist nicht geschieden, er zerbrach des Todes Haus, deine starken Felsen beb ten, als er seinen Geist ver haucht. Grüße nun den
bedecken länger nicht bie 5. O dann laß dich nicht finstre Nacht; sieh dein Herr ist, dich zu wecken, komm, vom Schlaf dich von dem Toder aufgewacht! zu erheben, komm, der Fürst des Lebenss ruft! Wache auf_zum neuten Leben, steig hervor aus deiner Gruft!
6. Sieh, er reicht dir hülfreich, gnädig die durchbohrten Hände hin, macht dich der Betäubung ledig, weckt mit Liebesruf den Sinn. Reine Strafe sollst du scheuen, darum bleibe nicht


