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Hannoversches Kirchen-Gesangbuch, nebst einem Anhange, Gebetbuche und den Episteln : auf Seiner Kgl. Majestät Allergnädigsten Befehl hrsg. ; mit stehenden Schriften
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Die Geschichte

des Leidens, Sterbens und der Auferstehung unsers HErrn und Heilandes JEsu Christi,

aus den vier Evangelisten zusammen gezogen.

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1. Abtheilung. mort auch: Denn JEsus versamm asleiden JEsu amDelberge.lete sich oft daselbst mit seinen A JEsus und seine jünger, jüngern. Da sprach JEsus zu ( nach dem genuß des ofter ihnen: Seket euch hie, bis daß lamms und der einsetzung ich dort hingehe und bete. Und er desheiligen abendmahls,) den lob- nahm zu sich Petrum, und Jaco­gefang gesprochen hatten, gieng bum, und Johannem, die zween er hinaus, nach seiner gewohn- söhne Zebedai, und fieng an zu heit, über den bach Kidron, an den trauren, zu zittern und zu sagen, diberg. Es folgeten ihm aber fei- und sprach zu ihnen: Meine seele ne junger nach. Da sprach JEsus ift betrübt bis in den tod, bleibet zu ihnen: In dieser nacht wer bie, wachet mit mir, und betet, det ihr euch alle ärgern an mir, aut daß ihr nicht in anfechtung denn es fiehet geschrieben: Ich fallet. Und er tiß sich von ihnen merde den hirten schlagen, und die bey einem steinwurf, und kniete schaafe der heerde werden sich zer- nieder, fiel auf sein angesicht auf Breuen. Wenn ich aber auferstehe, will ich vor euch hingehen in Ga­lilaam. Petrus aber antwortete, und sprach zu ihm: Wenn sie auch alle sich an dir ärgerten, so will ich mich doch nimmermehr är gern. Jesus sprach zu ihm: War­lich, ich sage dir, heute in dieser nacht, ehe denn der hahn zweymah! Frähet, wirst du mich dreymahl verleugnen. Er aber redete noch weiter: Ja, wenn ich auch mit dir Sterben müßte, so wollte ich dich nicht verleugnen. Desselbigen gleichen fagten auch alle jünger.

die erde, und betete, daß, so es mdglich wäre, die stunde vorüber gienge, und sprach: Abba, mein vater! es ist dir alles möglich, überhebe mich dieses kelchs, doch nicht, was ich will, sondern was du willt. Und er kam zu seinen jun­gern, und fand sie schlafend, und sprach zu Petro: Simon, schläs fest du? vermöchtest du nicht eine ftunde mit mir zu machen? Was chet und betet, daß ihr nicht in ans fechtung fallet. Der geift ift wils lig, aber das fleisch ist schwach. Zum andern mahl gieng er hin, betete und sprach: Mein vater! ift es nicht möglich, daß dieser Felch von mir gehe? ich trinke ihn denn; so geschehe dein wille. Und er kam, und fand sie abermahl feblas

Da kam JEsus mit ihnen zu einem bofe, der hieß Gethsemane, da war ein garten, darein gieng JEfus und seine jünger. Judas aber, der ihn verrieth, wußte den