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Hannoversches Kirchen-Gesangbuch, nebst einem Anhange, Gebetbuche und den Episteln : auf Seiner Kgl. Majestät Allergnädigsten Befehl hrsg. ; mit stehenden Schriften
Entstehung
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Lob: Gesänge und zwar

ihr starke helden, Die ihr sein, heilig! heilig! singen. Halleluja thun und willen müßt anmelden: soll erklingen Unserm GOtt und Lobt unsern GOtt, und sagt ihm auch dem lamm, Unserm holden ruhm und preis. brautigamm. Laffet seinen ruhm erschallen, und erzählt sein werk vor allen, Daß er ewig uns erwäh let, Und zu seinem volk gezählet.

n.Lobt unsern Gott, ihr alle sei­ne schaaren: Die ihr ihm dient, und hin und her müßt fahren Auf sein geheiß; lobt ihn an jedem ort, An dem er herrscht: lobt ihn, ihr seine merke! Rühmt seine kraft, rühmt seiner allmacht stärke. Lob' ihn mein herz! o lob' ihn fort und fort. GOtt vater, sohn und geist! fen stets gepriesen Für alle huld, die du an mir erwiesen Von findheit an bis jest auf diese zeit. HErr! fteh mir bey, laß deine gnad sich mehren, So will ich dir drum danken und dich ehren Auf erden hier, und dort in ewigkeit.

12.

Meloden 1.

Paffet uns den Herren 27. preifen, Auf! vermehret feinen ruhm. Stimmet an die füffe weisen, Die ihr send sein eigenthum! Ewig währet sein ers barmen, Ewig will er uns umar men mit der süssen liebes- huld, nicht gedenken unsrer schuld. Preiset ewig seinen namen, Die ihr send von Abrams saamen Rühmet ewig seine werke, Gebet ihm lob, ehr und stärke.

4. Lernet euren JEsum kennen, Der euch theur erkaufet hat. Ler net ihn recht glaubig nennen Eu­ren bruder, freund und raht, Eu­ren starken held im streiten, Eure luft in frölichkeiten, Euren trof und euer heil, Euer allerbestes theil. Ewig solche güte währet, Die euch durch ihn wiederfähret: Ewig soll das lob erklingen, Das wir ihm zu ehren singen.

3. Ja wir wollen nun mit freu den Zu dem lieben vater gehn, Uns an seiner liebe meiden, Wie die thun, die vor ihm fehn, Heilig,

f. Tretet nur getroft zum throne, Wo der gnaden- stuhl zu sehn; Es kann euch von GOttes sohne Nichts als lieb und huld ge schehn. Er erwartet mit verlan gen, uns voll gnade zu umfangen, und das allerhöchste gut zu er theilen durch sein blut. Groffe gnad ist da zu finden, Er will sich mit uns verbinden, und niemahls soll etwas können uns von seiner Liebe trennen.

6. Er hat nunmehr selbst die fülle Seiner gottheit aufgethan; und es ist sein ernster wille, Daß nun komme jedermann. Keiner 2. Ehe noch ein mensch geboh soll sich hieben schämen, Sondern ren, hat er uns zuvor gekannt, gnad um gnade nehmen; Wer ein­und in Chrifto auserkohren, Sei- hungrig herze hat, Wird aus sei­ne huld uns zugewandt. Selbst der ner fülle satt. Ewig solche fülle himmel nebst der erden müssen währet, Die uns so viel guts bes uns zu dienste werden; Weil wir schehret; Wolluft, die uns ewig durch sein liebstes kind Seine Eintränket, Wird uns daraus einge der worden sind. Ewig solche schenket. gnade währet, Die er uns in ihm bescheret: Ewig wollen wir uns üben, Ueber alles ihn zu lieben.

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7. Nun, o liebster! unser lallen, Damit wir dir dankbar seyn, Laß dir gnädig wolgefallen, bis wir alle insgemein Ewig deine gütig: Feiten Mit gesammtem lob' aus breiten, Da wir werden gloria! Singen und halleluja! Preis, dank,