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Anhang.
Thron. Kein Aug' hat je ge-| mich doch nicht schrecken; weil sehn, kein Ohr hat je gehört doch zuletzt ich werd' ergötzt solche Freude; drum jauchzen mit süßem Troft im Herzen, wir und fingen dir das Hallelujah für und für.
da weichen alle Schmerzen.
In eigener Melodie.
943. W
6. Was Gott thut, das ist wohlgethan, dabei will ich verbleiben; es mag mich auf die Las Gott thut, das rauhe Bahn Noth, Tod und ist wohlgethan, Elend treiben, so wird Gott es bleibt gerecht sein Wille, mich ganz väterlich in seinen wie er fängt meine Sachen an, Armen halten, drum laß ich will ich ihm halten stille. Er ihn nur walten. ist mein Gott, der in der Noth, mich wohl weiß zu erhalten, drum laß ich ihn nur walten. 2. Was Gott thut, das ist
Mel. Valet will ich die geben sc.
wohlgethan, er wird mich nicht 944. Wie soll ich dich empfangen und betrügen; er führet mich auf wie begegn' ich dir? o aller rechter Bahn, so laß ich mich Welt Verlangen, o meiner begnügen an seiner Huld und Seelen Zier! O Jesu, Jesu, hab' Geduld; er wird mein Un- seße mir selbst die Fackel bei, glück wenden, es steht in seinen damit, was dich ergötze, mir Händen. fund und wissend sey.
3. Was Gott thut, das ist wohlgethan, er wird mich wohl bedenken; er, als ein Arzt und Wundermann, wird mir nicht Gift einschenken für Arzenei; Gott ist getreu, drum will ich auf ihn bauen und seiner Gnade
2. Dein Zion streut dir Palmen und grüne Zweige hin, und ich will dir in Psalmen, ermuntern meinen Sinn. Mein Herze soll dir grünen in ftetem Lob und Preis, und deinem Namen dienen, so gut es kann und weiß. Hor
trauen.
4. Was Gott thut, das ist wohlgethan, er ist mein Licht
3. Was hast du unterlassen zu meinem Trost und Freud? und Leben, der mir nichts Böses als Leib und Seele saßen in gönnen kann, ich will mich ihm ihrem größten Leid, als mir ergeben in Freud und Leid, es
das Reich genommen, da Fried' kommt die Zeit, da öffentlich und Freude lacht, da bist du, erscheinet, wie treulich er es
mein Heil, kommen, und hast mich froh gemacht.
meinet.
5. Was Gott thut, das ist 4. Ich lag in schweren Banwohlgethan, muß ich den Kelch den, du kommst und machst gleich schmecken, der bitter ist mich los; ich stand in Spott nach meinem Wahn, laß ich und Schanden, du kommst und


