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I. Allgemeine Gebetlieder.
3. Ach Gott, verlaß mich nicht!| meines Amts, Die Werke meiIch ruf aus Herzensgrunde: ner Pflicht, zu thun, was dir Ach Höchster, stärke mich In gefällt; Ach Gott, verlaß mich jeder bösen Stunde! Wenn mir nicht! Versuchung naht Und meine Seel anficht, So weiche nicht von mir; Ach Gott, verlaß mich nicht!
5. Ach Gott, erlaß mich nicht! Ich bleibe dir ergeben; Hilf mir, o großer Gott, Necht glauben, christlich leben Und selig scheiden ab. Zu sehn dein Angesicht; Hilf mir in Noth und Tod; Ach Gott, verlaß mich nicht!
Gal. Frand, g. 1669 † 1725 Eigene Mel.( Matth. 6, 19. 20. Joh. 15, 7.)
21. Urquell aller Seligkei-| Haupte, Wenn die Welt ihr ten, Die in Strömen sich verbreiten Durch der Schöpfung weit Gebiet, Water, hör mein flehend Lied!
alles raubte, Hinblickt, wo sie wonnevoll Alles wieder finden soll;
7. Starken Muth im Kampf des Christen Mit der Welt und ihren Lüsten; Sieg dem Geist, und wenn er siegt, Demuth, die im Staub sich schmiegt;
8. Duldung, alle Lebensplagen Mit Gelassenheit zu tragen; Stilles Harren, bis der Tod Mich erlöst auf dein Gebot;
4. Ach Gott, verlaß mich nicht! Komm gnädig mir entgegen; Ach Vater, kröne doch Mit reichem Himmelssegen Die Werke
2. Nicht um Güter dieser Erde, Des erhabnen Geists Beschwerde, Um die Weltlust komm ich nicht, Vater, vor dein Angesicht. 3. Schäße, die mich nicht verlassen, Wenn ich sterbend werd erblassen, Tugenden, des Christen werth, Sind es, die mein Herz begehrt.
4. Geber aller guten Gaben! FestenGlaubenmöcht ich haben, Wie ein Meerfels unbewegt, Wenn an ihn die Woge schlägt; 5. Lieb, aus deinem Herzen stammend, Immer rein und immer flammend, Liebe, die dem Feind verzeiht, Und dem Freund vas Leben weiht;
6. Hoffnung, die mit hohem
9. Seelenruhe, Muth im Sterben, Wenn die Lippen sich entfärben Und der letzte Seufzer spricht: O mein Jesu, laß mich nicht!
10. Willst du, Herr von meinem Leben, Diese Seligkeit mir geben, So wird auch die Leidensnacht Mir zum heitern Tag gemacht.
11. Immer will ich beten, rin


