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Stell' dich an's Ziel der Lebenstage, Du, ach so weit verirrter Geist! Stell' dich dahin, bedenk und frage: Was solch ein Leben dir verheißt? Bald ist für dich die Zeit verflossen, Dein Herz steht still, dein Auge bricht, Das Grab ist unter dir erschlossen, Doch über dir der Himmel nicht.
O laß dich retten vom Verderben Der Sünde und der Eitelkeit; Such' dir ein Leben vor dem Sterben In dieser angenehmen Zeit. Nur Einer kann und will es geben, Er ist das Leben selbst, und spricht: Wer an mich glaubt, wird ewig leben, Und sieht dem Tod im Tode nicht.
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