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Wie habt ihr das Eitle so lieb!
Die Zeit flieht hin, und immer näher
Rückt dir die ernste Ewigkeit. Wird dir es wohler oder weher Bei solchem raschen Flug der Zeit? Hast du nur Seufzer, Klagen, Thränen Um das, was rasch vorüber fliegt; Und fennt dein armes Herz kein Sehnen Nach dem, was drüben vor dir liegt?
Empfängst du nur die Lebenssäfte Aus dem, was dieſe Welt enthält; Und hast du nie geschmeckt die Kräfte Der ewigen und bessern Welt? Fühlst du nur heimisch dich auf Erden? Ist dir der Himmel fern und fremd? O Mensch, wie wird es endlich werden, Wenn Tod und Grab dieß Leben hemmt?


