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Verbessertes Gesangbuch zum Gebrauch beim öffentlichen Gottesdienste wie auch zur häuslichen Erbauung : [nebst] Evangelien und Episteln
Entstehung
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Trinitatis.

Am 17. So

Luc. 14, v. 1-11.

an, und priesen Gott und spra-| Evangel. am 17.Sonnt. nach Trinit, chen: Es ist ein großer Prophet unter uns aufgestanden, und Gott bat sein Volk beimgesucht. Und diese Rede von ihm erscholl in das ganze jüdische Land und in alle umliegende Länder. D 18:41 12 Epistel, Ephes. 3, v. 13-21.

Darum bitte ich, daß ihr nicht müde werdet um meiner Trüb­sal willen, die ich für euch leide, welche euch eine Ehre sind. Der halben beuge ich meine Kniee gegen den Vater unsers Herrn Jesu Christi, der der rechte Vater ist über Alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, daß er euch Kraft gebe nach dem Reichthum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem in­wendigen Menschen, und Chri­stum zu wohnen durch den Glauben in euren Herzen und durch die Liebe eingewurzelt und gegründet zu werden; auf daß ihr begreifen möget mit allen Heiligen, welches da sei die Breite und die Länge und die Tiefe und die Höhe; auch erken: nen, daß Christum lieb haben viel besser ist, denn alles Wissen; auf daß ihr erfüllet werdet mit allerlei Gottesfülle. Dem aber, der überschwenglich thun fann über Alles, was wir bitten oder verstehen' nach der Kraft, die da in uns wirket: Dem sei Ehre in der Gemeinde, die in Chrifto Jesu ist, zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen!

Und es begab sich, daß er kam in ein Haus eines Obersten der Pharisäer auf einen Sabbat, das Brod zu essen; und sie hielten auf ihn. Und siche, da war ein Mensch vor ihm, der war wassersüchtig. Und Jesus antwortete, und sagte zu den Schriftgelehrten und Pharisäern und sprach: Ist es auch recht, auf den Sabbat heilen? Sie aber schwiegen stille. Und er griff ihn an und heilete ihn, und ließ ihn gehen und ant­wortete und sprach zu ihnen: Welcher ist unter euch, dem sein Ochse oder Esel in den Brunnen fällt, und er nicht alsbald ihn Sabbattage? herauszieht am und sie konnten ihm darauf nicht wieder Antwort geben. Er sagte aber ein Gleichniß zu den Gästen, da er merkte, wie sie erwählten, oben an zu sitzen, und sprach zu ihnen: Wenn du von Jemand geladen wirst zur Hochzeit, so sehe dich nicht oben an, daß nicht etwa ein Ehrlicherer, denn du, von ihm geladen sei; und so dann kommt, der dich und ihn geladen hat, spreche zu dir: Weiche diesem! und du müsseft dann mit Schaam unten an dann Sondern, wenn du ge izen laden wirst, so gehe hin, und setze dich unten an, auf daß, wenn da kommt, der dich gela­den hat, spreche zu dir: Freund, rücke hinauf; dann wirst du Ghre haben vor denen, die mit dir zu Tische sigen Denn wer sich