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Verbessertes Gesangbuch zum Gebrauch beim öffentlichen Gottesdienste wie auch zur häuslichen Erbauung : [nebst] Evangelien und Episteln
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Am 3. Sonntage nach Ostern.

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willen, daß der Mensch zur Welt geboren ist. Und ihr habt auch nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude sollNiemand von euch neh­men; und an demselbigen Tage werdet ihr mich nichts fragen.

seinem Leibe auf dem Holz, auf daß wir der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch welches Wunden ihr seid heil geworden. Denn ihr waret wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehret zu dem Hir ten und Bischofe eurer Seelen. Evangel, am 3. Sonnt. nach Ostern ( Jubilate), Joh. 16, v. 16-23. Heber ein Kleines, so werdet ihr mich nicht sehen, und aber über ein Kleines, so werdet ihr mich sehen, denn ich gehe zum Vater. Da sprachen etliche un ter seinen Jüngern unter einan­der: Was ist das, daß er saget zu uns: Ueber ein Kleines, so werdet ihr mich nicht sehen, und

aber über ein kleines, so werdet ihr mich sehen, und daß ich zum Vater gehe? Da sprachen sie: Was ist das, daß er faget, über ein Kleines? Wir wissen nicht. was er redet. Da merkte Jesus, daß sie ihn fragen wollten, und sprach zu ihnen: Davon fraget ihr untereinander, daß ich gesagt habe: Ueber ein Kleines, so werdet ihr mich nicht sehen, und aber über ein Kleines, so werdet ihr mich sehen. Wahrlich, wahr­lich, ich sage euch: Ihr werdet weinen und heulen, aber die Welt wird sich freuen; ihr aber werdet traurig sein, doch eure Traurigkeit soll in Freude ver­fehret werden. Ein Weib, wenn ste gebieret, so hat sie Traurig­feit, denn ihre Stunde ist kom: men; wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst, um der Freude

Epistel, 1. Petri 2, v. 11-17. Lieben Brüder, ich ermahne euch als die Fremdlinge und Bil­Enthaltet euch von grime: fleischlichen Lüsten, welche wider die Seele streiten, und führet einen guten Wandel unter den

Heiden, auf daß die, so von cuch afterreden, als von Ulebel­thätern, eure guten Werke sehen und Gott preisen, wenn es nun

all

Seid unterthän aller mensch­den Tag kommen wird. lichen Ordnung um des Herrn willen, es sei dem Könige, als dem Obersten, oder den Haupt­leuten, als den Gesandten von ihm, zur Nache über die Uebel= thäter, und zu Lobe den From­men. Denn das ist der Wille Gottes, daß ihr mit Wohlihun verstopfet die Unwissenheit der thörichten Menschen, als die Freien, und nicht als hättet ihr die Freiheit zum Deckel der Bosheit, sondern als die Knechte Gottes. Thut Ehre Jedermann. Habt die Brüder lieb. Fürch­tet Gott. Ehret den König. Evangel. am 4. Sonnt. nach Ostern

( Cantate), Joh. 16, v. 5-15. Nun aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat, und Nie­mand unter euch fraget mich: