8 Erst. Th. II. Vom Wesen Gottes und seinen Vollkommenheiten. Werde entstand dein großes 10. Indeß sei auch schon jetzt Werk, der Himmel und die Erde. dein Ruhm von uns besungen. Mit deinem fräft'gen Wort trägst Verschmähe nicht ein Lob von du die ganze Welt, und deine fallend schwachen Zungen. Dort Macht vollführt, was uns un soll, wenn wir dereinst vor dir möglich fällt. verherrlicht stehn, ein Lied im höhern Chor dich, großer Gott, erhöhn 1 box B) mis
5. Du bist der Herren Herr. Der Erden Majestäten sind, Höchster, vor dir Staub! Auch Geister fannst du tödten. Wen
Mel.: Allein Gott in der Höh.
du erniedrigest, Gott, wer kann 15. Der Herr ist Gott und
den erhöhn? Wen du erhöhen willst, deß Hoheit muß bestehn.
6. Du bist es, der allein Unsterblichkeit besizet, der Leben gibt und nimmt, der unsern Odem schützet. Den Geist, der in uns lebt, den haben wir von dir. Willst du, so wird er Nichts. Du bleibest für und für.
57991, feiner mehr. Frohlockt ihm, alle Frommen! Wer ist ihm gleich? Wer ist wie Er, so herrlich, so vollkommen? Der Herr ist groß! Sein Nam' ist groß! Er ist unendlich grenzenlos in seinem ganzen Wesen.
7. Wer hat dich je gesehn? Wer kann im Fleisch dich sehen? Kein sterblich Auge reicht bis zu den Lichteshöhen, wo du voll Majestät auf deinem Stuhle thronst, und unterm frohen Lob der Himmelsheere wohnst.
2. Ihn trifft fein Wechsel flücht'ger Zeit. Nie größer oder kleiner wird seines Wesens Herrlichkeit. Der Erst ist er, sonst feiner. Wir Menschen sind von gestern her; eh noch die Erde war, war er; noch eher als die Himmel.
3. Um seinen Thron her strömt ein Licht, das ihn vor uns verhüllet. Ihn fassen alle Himmel nicht, wie weit er fie erfüllet. Er bleibet ewig, wie er war, verborgen und nur offenbar in seiner Werke Wundern.
8. Was wir, Unendlicher, von deinem Wesen wissen, das hast du selbst zuvor uns offenbaren müssen! Die Schöpfung zeugt von dir; und deines Sohnes Mund macht uns noch deutlicher, Gott, deinen Namen fund! 39. Doch hier erkennen wir dich noch gar unvollkommen. Wird aber dermaleinst der Vorhang weggenommen, der jetzt das Heiligste noch unserm Blick verschließt, dann sehen wir dich, Gott, so herrlich, wie du bist!
4 Was wären wir, wenn seine Kraft uns nicht gebildet hätte? Er fennet uns, und was er schafft, der Wesen ganze Kette. Bei ihm ist Weisheit und Verstand und Kraft und Stärke; seine Hand umspannet Grd und Himmel.us summotllo
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