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Verbessertes Gesangbuch zum Gebrauch beim öffentlichen Gottesdienste wie auch zur häuslichen Erbauung : [nebst] Evangelien und Episteln
Entstehung
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Erft. Th. 1. Vom

Worte Gottes.

3. Wozu hat mich mein Gott|

Nach der Mel. des 4. Liedes.

erschaffen? Was ist auf Erden 12. Herr, mein Licht, er­

daß ich

mich und dich erkenne; daß ich voll Vertrauen dich meinen Gott und Vater nenne! Höchster, laß mich doch auf Erden weise zu dem Himmel werden!

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meine Wird auch mein Geist im Tod entschlafen und hält Gott künftig ein Gericht? Wie werd ich im Gericht be­stehn? Wie der verdienten Straf entgehn? s starim ans t Gata 4. Entscheidet die Vernunft die Fragen durch ihrer Einsicht schwaches Licht; hebt sie die Zweifel, die mich plagen, und bleibt der Trost, den ste ver­spricht? Ach ohne Christi Licht und Heil wär Finsterniß und Tod mein Theil? diso vid

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5. Ja, du hast mich den Finsternissen des Irrthums und der Sünde Macht durch deine Lehre, Herr, entrissen! Ihr Licht zerstreut des Zweifels Nacht; du zeigest mir des Höch­sten Rath, und führst mich auf der Wahrheit Pfad.

6. Ich weiß, wozu mich Gott erschaffen; ich kenne meine ganze Pflicht. Mein Geist wird nicht im Tod entschlafen; wer an dich glaubt, wird im Gericht durch dich, o Heiland, wohl bestehn, und dann verklärt dich selber sehn!

2. Lauter Wahrheit ist dein Wort. Lehre mich, es recht verstehen. Hilf selbst meinem Forschen fort, richtig daraus einzusehen, was zu meinem Heil mich führet, und mir, deinem Knecht, gebühret!

3. Aber laß mich nicht allein richtig seinen Sinn verstehen; laß mein Herz auch folgsam sein, den erkannten Weg zu gehen. Denn sonst würd ich bei dem Wissen doppelt Streiche leiden müſsen.

4. Gib, daß ich den Unter­richt deines Wortes treu be­wahre; daß ich, was es mir verspricht, reichlich an mir selbst erfahre. Ja, es sei in meinem Leiden mir ein Quell von Trost und Freuden!

7. O Jesu, laß mich deiner Lehre gehorchen mit stets größ­rer Zust, und keines Spötters Wahn zerstöre dein Heiligthum in meiner Brust! Mein ganzes Leben preise dich! Dein Heil 6. Laß mich, Herr, in deinem erfren' im Tode mich! dim: droit ud for monist son 2302 amu dalanif there

5 Hilf, daß sich von Zeit zu Zeit meine Kenntnisse ver­mehren. Find' ich manche Dun­felheit bei geheimnisvollen Leh­ren, laß mich Zweifelsucht ent­fernen und in Demuth glauben lernen. i thi and oft

Licht immer rührender erkennen jener Herrlichkeit Gewicht, und wie glücklich der zu nennen, der