Vom öffentlichen
antlitz scheinen! Dein sabbat bring auch mir gewinn, Wenn andachtsvoll ich mit den deinen Vor dir an heil' ger stätte bin. Laß dir das lob, das wir dir weihn, Ein angenehmes opfer sein. 5. Ja, du bist sonn und schild den frommen: Du, Herr, gibst ihnen gnad und chr. Und wer nur erst zu dir gekommen, Dem fehlt das wahre glück nicht mehr. Was du verheißest, hälst du fest. Wohl dem, der sich auf dich verläßt! Mel. Wenn wir in höchsten ic. 12.0 Gott! du bist mein preiß und ruhm: Mein Herz sei ganz dein eigenthum! Laß mir den sabbat heilig sein, Mich gern in deinem dienste weihn. 2. Gib, daß ich mein ge
Gottesdienste.
müth bewahr, Wenn ich mit deiner christenschaar, Zu deines hauses stätte geh, Daß ich mit ehrfurcht vor dir steh.
5
3. Erinnre selber meinen geist, Daß du mir geist, Daß du mir gegenwär tig seist, Damit ich deines wortes lehr Mit andacht und mit nußen hör.
4. Drück alles tief dem herzen ein; Und laß mich nicht blos hörer sein: Steh mir mit deiner gnade bei, Daß ich des wortes thäter sei.
5. Hilf, daß ich deinen ruhetag Zu meinem segen feiern mag: Bewahr mich vor dem geist der welt, Der deinen tag verächtlich hält.
6. Doch laß mich nicht dabei bestehn, Dich nur am sabbat zu erhöhn. Herr, meine ganze lebenszeit Sei deinem dienst und ruhm geweiht!
Zweite Abtheilung.
Lieder über die fürnehmsten Glaubenslehren.
I. Von Gott und seinen Eigenschaften. Mel. Herzlich licb hab ich dich ic.|| ist Ihm leer von edler freude. 13. eh dem, der leug- Sein wilder, laſterhafter blick Sehnt sich umsonst nach wahrem glück, Umsonst nach
net, daß Gott ist! Sein armes menschenleben


