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Wenn ich verirrt vom richtigen Pfade, Mit Sünde mich umfangen sah! Rief ich zu ihm, dem Vater der Gnade, Und seine Gnade war mir nah.
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Um Troft war meiner Seele so bange, Denn Gott verbarg sein Angesicht; Ich rief zu ihm: Ach Herr, wie so lange; Und Gott verließ den Schwachen nicht!
Er half, und wird mich ferner erlösen,
Er hilft; der Herr ist fromm und gut. Er hilft aus der Versuchung zum Bösen, Und gibt mir zu der Tugend Muth.
Dir dank ich für die Prüfung der Leiden, Die du mir liebreich zugeschickt. Dir dank ich für die häufigern Freuden, Womit mich deine Hand beglückt.
Dir dank ich für die Güter der Erden, Für die Geschenke deiner Treu. Dir dank ich; denn du hießeft sie werden, Und deine Güt' ist täglich neu.
Dir dank ich für die Wunder der Güte; Selbst deinen Sohn gabst du für mich. Von ganzer Seele und ganzem Gemüthe, Aus allen Kräften preis ich dich.
Erhebt ihn ewig, göttliche Werke!
Die Erd' ist voll der Huld des Herrn. Sein, sein ist Ruhm und Weisheit und Stärke; Er hilft und er errettet gern.


