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Ich bin der Schuld entladen, Ich bin bei dir in Gnaden,
Und in dem Himmel ist mein Theil.
Bedeckt mit deinem Segen Eil' ich der Ruh entgegen. Dein Name sei gepreist! Mein Leben und mein Ende Ist dein, in deine Hände Befehl ich, Vater, meinen Geist.
8. Danklied.
Du bist's, dem Ruhm und Ehre gebühret, Und Ruhm und Ehre bring ich dir. Du, Herr, haft stets mein Schicksal regieret, Und deine Hand war über mir.
Wenn Noth zu meiner Hütte sich nahte: So hörte Gott, der Herr, mein Flehn, Und ließ nach seinem gnädigen Rathe Mich nicht in meiner Noth vergehn.
Ich sank in Schmerz und Krankheit darnieder, Und rief: o Herr, errette mich!
Da half mir Gott, der Mächtige, wieder, Und mein Gebein erfreute sich.
Wenn mich der Haß des Feindes betrübte: Klagt' ich Gott findlich meinen Schmerz. Er half, daß ich nicht Rache verübte,
Und stärkte durch Geduld mein Herz.


