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Anhang zum Allgemeinen Evangelischen Gesangbuch für das Großherzogthum Hessen
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Episteln

mand Böses mit Bösem. Fleißiget euch der Ehrbarkeit gegen jedermann. Ist es möglich, so viel an cuch ist, so habt mit allen Menschen Frieden.

Evangelium, Luca 1, v. 39. 56. Maria aber stund auf in den Tagen, und ging auf das

Gebirge endlich zu der Stadt Juda. Und kam in das Haus Zacharias, und grüßte Elisabeth. Und es begab sich, als Elisabeth den Gruß Mariä hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe. Und Elisabeth ward des heiligen Geistes poll, und rief laut und prach: Gebenedeyet bist du unter den Weibern. Und gebenedeyet ist die Frucht deines Leibes. Und woher kommt mir das, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Siebe, da ich die Stimme deines Grußes hörte, hüpfte vor Freuden das Kind in meinem Leibe. Und o selig bist du, die du geglaubet haft, denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn. Und Maria sprach: Meine Seele erhebet den Herrn und mein Geist freuet sich Gott, meines Heilandes. Denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder. Denn er hat große Dinge an mir gethan. cer da mächtig ist, und des Name heilig ist. Und seine Barmherzigkeit währt im­mer für und für, bei denen, die ihn fürchten. Er übet Gewalt mit seinem Arm, und zerstreuet die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn. Ee stößet die Gewaltigen vom Stuhl, und erhebet die Elenden. Die Hungrigen erfüllet er mit Gütern, und läsfet die Reichen leer. Er denkt der Barmherzigkeit, und hilft einem Diener Israel auf. Wie er geretet hat unsern Vätern, Ubraham und seinem Sa­men ewiglich. Und Marta blieb bei ihr drei Monden, darnach, kehrte sie wiederum heim.

Am Tage St. Jakobí. Epistel, Röm. 8, v. 28. 39.

ir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum besten dienen, die nach dem Vorfag becufen sind. Denn welche er zuvor berufen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollen dem Ebenbilde feines Sohnes, auf