für die mannigfaltigen Wohlthaten GOttes.
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sich mit uns verbinden, Und niemals| Die mein sündlich thun verdient, Deifoll etwas können uns von seiner liebe trennen.
nen sohn selbst lassen tragen, Und bist nun dadurch verfühnt, Weil er an dem freuzes- stamm Meine fünden auf sich nahm: Ach, sei auch daz für gepriesen, Was du diesfalls mir erwiesen.
5. Dazu werden deine wege, Mir noch täglich kund gethan, Denn zum rechten himmels- stege Führt dein guter geist mich an, Daß ich schon in meinem sinn Durch die hoffnung selig bin: Dafür muß ich dich hier preisen und dort ewig dank erweisen.
6. Er hat nunmehr selbst die fülle Seiner gottheit aufgethan, Und es ist sein ernster wille, Daß nun komme jedermann. Keiner soll sich hiebei schämen, Sondern gnad' um gnade nehmen; Wer ein hungrig herze hat, Wird aus seiner fülle satt. Ewig solche fülle währet, Die uns so viel guts bescheret; Wollust, die uns ewig tränket, Wird uns daraus eingeschenfet.
7. Nun, o liebster, unser lallen, Damit wir dir dankbar sein, Zaß dir gnädig wohlgefallen, Bis wir alle insgemein Ewig deine gütigkeiten Mit gesammtem lob ausbreiten, Da wir werden gloria Singen und halleluja. Preis, dant, ehre, macht und stärke, Und was seine großen werke Rühmet, werde GOtt gegeben. Laßt uns ihm zu ehren leben.
Mel. Werde munter mein 2c. 28. Got Ott, mein vater, sei gepriesen Für die große gütigkeit, Welche du mir hast erwiesen Durch die ganze lebenszeit; Höchster, ach, wie dank ich dir Recht und würdig g'nug dafür? Mein verstand und alle sinnen Sollen, HErr, dein lob beginnen.
2. Du hast, was genannt mag werden, Anfangs bloß aus nichts gemacht, Auch den menschen aus der erden Durch dein wort hervorgebracht. Diese deine wunderthat Muß ich preisen früh und spat, Denn wo wird die macht gefunden, Die sich dessen unterwunden?
3. Daß ich mit vernunft geboren, Daß ich leb in dieser welt, Bin zum christen auserkoren, Weiß, was dir, mein GOtt, gefällt, Oder mag zu wider sein: Das hab ich von dir allein; Drum, o GOtt, sei hochgepriesen, Daß du mir dies hast erwiesen.
4. Du hast alle straf und plagen,
6. Bin ich schon mit freuz beladen, Seßt mir gleich der satan zu, Muß mir solches doch nicht schaden, Denn du schafft mir hülf und ruh. Ja, es muß die freuzes- pein Mir mehr nüß als schädlich sein: Sollt ich dich dafür nicht preisen, Und dir ewig lob erweisen?
7. Gnadenvoll hast du gegeben Mir hiebei mein täglich brot, Läsfest mich in frieden leben, Frei von pest und hungers- noth, Meine ehre, meinen stand Hab ich bloß von deiner hand; Für so viele gütigkeiten Muß ich, HErr, dein lob ausbreiten.
8. Kurz, HErr, deine güt' und treue Ist wahrhaftig ohne zahl, Sie ist alle morgen neue; Drum, ihr menschen allzumal, Bringet doch mit höchstem fleiß Unserm schöpfer lob und preis, Rühmet seine große güte Lobt sein väterlich gemüthe.
9. Auch ihr engel, und ihr seelen, Die ihr steht vor GOttes thron, Helft des HErren lob erzählen, Preist den großen GOttes- sohn, Rühmet seine herrlichkeit Jeßt und künftig ohne zeit, Lasset euch zu seinen ehren Mit viel lob- gesängen hören.
10. Ich will auch, zu seinen zeiten, Wenn ich werde lei euch sein, GOtt sein lob recht zu bereiten, mit euch fröhlich stimmen ein. Unterdessen soll von mir, So viel möglich ist, allhier GOtt zu ehren und gefallen Schon ein lob- gesang erschallen.
11. Heilig, heilig, heilig werde,


