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Dankgebet, daß man das
deinen Jüngern es gegeben hast: Jedoch freue ich mich, und danke dir, daß ich mit dem Haufen der Glaubigen zu deinem Altar habe können hinzu treten. Ich weiß wohl, mein Heiland, daß du gerne zu mir kommest, aber ich freue mich auch, wenn ich dir entgegen gehen, und mich in deinem Tempel an deiner himmlischen Gnadentafel erlaben kann. Ach! mein GOtt, wie freuet sich mein Herz, da ich jetzt erwäge, was du mir Gutes erwiesen hast, da ich nebst der leiblichen Gesundheit auch an meiner Seele bin gestärket worden! Diese himmlische Speise und Trank stärket die Schwachen, erquicket die Gesunden, erfreuet die Traurigen. Sie heilet die matte Seele, und erhält und vermehret die Gnade, die du deinen Kindern mitgetheilet hast. Sie machet die Menschen sanftmüthiger, die Bestrafung anzunehmen, geduldiger zum Leiden, eifriger zum Gebet, williger zum Gehorsam, vorsichtiger im Christenthum. Du weißt, mein GOtt, daß wir zum Topatugine Streit mit dem Teufel, der Welt und unserm bösen Fleisch und Blut viel zu schwach sind, darum stärkest du uns mit der allerkostbarsten Speise, fraft welcher wir überwinden können. Wir erlangen Muth und Freudigkeit, weil der, der mit und in uns ist kräftiger und stärfer ist, als die ganze Welt. Nicht allein aber stärket uns diese Speise, sondern versichert uns der Vergebung aller unserer Sünde; weil wir empfangen den Leib, der für unsere Sünde in den Tod gegeben, und genießen das Blut, das für unsere Sünde
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