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A. Allgemeine Kirchenlieder.
ich leide, dem Herzen Trost| seine Weisheit litte. Er und Freude, dies stärkt im sorgt für mich stets väterlich, Tode mich. Nicht, was ich mir ersehe, sein Wille, der geschehe.
4. Ist nicht ein ungestörtes Glück weit schwerer oft zu tragen, als selbst das widrigste Geschick, bei dessen Last wir klagen? Die größte Noth hebt einst der Tod, und Ehre, Glück und Habe verläßt uns doch am Grabe.
6. Drum will ich an dich denken, so lang' ich denken kann; mag man in's Grab mich senken, der Geist geht himmelan. Vergißt auch mein die Welt, gedenkst du, Herr, doch meiner, wenn auch auf Erden Reiner mich im Gedächtniß hält.
Benjamin Schmolck, 1672-1737.
5. An dem, was wahrMel. Was Gott thut, das ze. haft glücklich macht, läßt Gott es keinem fehlen;
Pf. 62, 2. 3.
Ge
39. Auf Gott, und sundheit, Ehre, Glück und
nicht auf mei nen Rath, will ich mein Glücke bauen und dem, der mich erschaffen hat, mit ganzer Seele trauen. Er, der die Welt allmächtig hält, wird mich in meinen Tagen als Gott und Vater tragen.
Pracht sind nicht das Glück der Seelen. Wer Gottes Rath vor Augen hat, dem wird ein gut Gewissen die Trübsal auch versüßen.
2. Er sah von aller Ewigkeit, wie viel mir nüßen würde, bestimmte meine Lebenszeit, mein Glück und meine Bürde. Was zagt mein Herz? Ist auch ein Schmerz, der zu des Glaubens Ehre nicht zu besiegen
6. Was ist des Lebens Herrlichkeit? Wie bald ist sie verschwunden! Was ist das Leiden dieser Zeit? Wie bald ist's überwunden! Hofft auf den Herrn, er hilft uns gern; seid fröhlich, ihr Gerechten, der Herr hilft seinen Knechten! M. Christian Fürchtegott Gellert,
1715-1769.
wäre?
Eigene Melodie. Pi. 118.
88
3. Gott kennet, was mein Herz begehrt, und hätte, was
ich bitte, mir gnädig, eh 40. Auf meinen lieben Gott trau'
ich's bat, gewährt, wenn's ich in Angst und Noth, der


