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A. Allgemeine Kirchenlieder.
mit Abrahams Samen! Er du erschaffen bist, wo du, ist dein Licht; Seele, vergiß mit Herrlichkeit umgeben, es ja nicht; Lobende, schließe Gott ewig sehn wirst, wie mit Amen. er ist. Du hast ein Recht zu solchen Freuden, durch Gottes Güte sind sie dein. Sieh, darum mußte Christus leiden, damit du könntest selig sein.
3. Neander.
Lieder von Gott.
4. Und diesen Gott sollt' ich nicht ehren, und seine Güte nicht verstehn? Er sollte rufen, ich nicht hören,
Eigene Melodie. Pf. 86, 15.
25. Wie groß ist des den Weg, den er mir zeigt,
Allmächt'gen Güte! Ist der ein Mensch, den sie nicht rührt, der mit verhärtetem Gemüthe den Dank erstickt, der ihm gebührt? Nein, seine Liebe zu ermessen, sei ewig meine größte Pflicht. Der Herr hat mein noch nie vergessen; Vergiß, mein Herz, auch seiner nicht.
nicht gehn? Sein Will' ist mir ins Herz geschrieben, sein Wort bestärkt ihn ewiglich; Gott soll ich über Alles lieben, und meinen Nächsten gleich als mich.
5. Dies ist mein Dank, dies ist sein Wille: ich soll vollkommen sein, wie er. So lang' ich dies Gebot erfülle, stell' ich sein Bildniß in mir 2. Wer hat mich wunder- her. Lebt seine Lieb' in bar bereitet? Der Gott, der i meiner Seele, so treibt sie meiner nicht bedarf. Wer mich zu jeder Pflicht, und hat mit Langmuth mich ge- ob ich schon aus Schwachheit leitet? Er, dessen Rath ich fehle, herrscht doch in mir oft verwarf. Wer stärkt den die Sünde nicht. Frieden im Gewissen? Wer giebt dem Geiste neue Kraft? Wer läßt mich so viel Gut's genießen? Ist's nicht sein Arm, der Alles schafft?
3. Schau, o mein Geist, in jenes Leben, zu welchem
6. Gott, laß deine Güt' und Liebe mir immerdar vor Augen sein! Sie stärk' in mir die guten Triebe, mein ganzes Leben dir zu weihn; sie tröste mich zur Zeit der Schmerzen, sie leite


