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Wann einst dein Mund mich| Alsdann vomTod erwecke mich,
sterben heißt, Dein Engel zu dir trage! Den Leib laß im Schlafkämmerlein
Daß meine Augen sehen dich In aller Freud, o Gottes Sohn, Mein Heiland und mein Gnadenthron!
Gar sanft, ohn' alle Qual und Pein, Ruh'n bis zum jüngsten Tage!
Herr Jesu Christ! Erhöre mich, erhöre mich! Ich will dich preisen ewiglich!
Martin Schalling.
Andante.
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Sieh' ein wei- tes Tod ten feld
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C. F. Baumann.
dür- rer Tod- ten- bei- ne!
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Vol- ler
Ach, kein Sonnen
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strahl er- hellt Die- se Nacht mit frohem Scheine;
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