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der Herrlichkeit; Zwar ohne stolze Pracht, Doch mächtig, zu verheeren Und gänzlich zu zerstören Des Teufels Reich und macht.
Advent.
2. Kein Scepter, keine Krone Sucht er auf dieser Welt; Im hohen Himmelsthrone Ist ihm sein Reich bestellt; Er will hier seine Macht Und Majestät verhüllen, Bis er des Vaters Willen Im Leiden hat vollbracht.
3. Ihr Mächtigen auf Erden, Nehmt diesen König an, Wollt ihr berathen werden Und gehn die rechte Bahn, Die zu dem Himmel führt; Sonst wo ihr ihn verachtet Und nur nach Hoheit trachtet, Des Höchsten Zorn euch rührt.
4. Ihr Armen und Elenden In dieser bösen Zeit, Die ihr an allen Enden Müßt haben Angſt und Leid, Seid dennoch wohlgemuth, Laßt eure Lieder klingen, Dem König lobzufingen, Der euer höchstes Gut.
5. Er wird nun bald erscheinen In seiner Herrlichkeit Und euer Leid und Weinen Verwandeln ganz in Frend; Er ist's, der helfen kam; Macht eure Lampen fertig Und seid stets sein gewärtig, Er ist schon auf der Bahn. M. Schirmer, † 1673.
27.- Wie soll ich dich empfangen, Und wie begegn' ich dir? O aller Welt Verlangen, meiner Seele Zier! Jesu, Jesu, sebze Mir selbst die Fackel bei, Damit, was dich ergöße, Mir kund und wissend sei.
2. Dein Zion streut dir Palmen Und grüne Zweige hin, Und ich will dir in Psalmen Ermuntern


