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Reisepsalter : [Nebst] Das Leiden und Sterben unseres Herrn u. Heilandes Jesu Christi
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Delberg sich betrübt; Liebe, die mit Blut und Sehnen unaufhörlich fest geliebt; Liebe, die mit allem Willen GOttes Zorn und Eiser trägt, den, so Niemand konnte stillen, hat Dein Ster­ben hingelegt.

Marci 14, 37-42, oder Matth. 26, 43-46. Und kam und fand sie schlafend; und sprach zu Petro: Simon, schläfst du? Vermöchtest du nicht eine Stunde zu wachen? Wachet und betet, daß ihr nicht in Versuchung fallet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach. Und ging wieder hin und sprach dieselben Worte; und kam wieder, und fand sie aber mal schlafend; denn ihre Augen waren voll Schlafs, und wußten nicht, was sie Ihm antworteten. Und Er kam zum dritten Mal, und sprach zu ihnen: Ach, wollt ihr nun schlafen und ruhen? Es ist genug; die Stunde ist gekommen. Siehe, des Menschen Sohn wird überantwortet in der Sünder Hände. Stehet auf, laffet uns gehen; siehe, der Mich verräth, ist nahe. Mel.: Alle Menschen müssen sterben.

JEfu, meines Lebens Leben, JEsu, meines Todes Lod! der Du Dich für mich gegeben in die tiefste Seelennoth, in das äußerste Verderben, nur daß ich nicht möchte sterben: Tausend, tau­send Mal sei Dir, liebster JEsu! Dank dafür.

3 weiter Abschnitt.

( Gründonnerstag.)

Marci 14, 43-50, oder Matth. 26, 47-56.

Und alsobald, da Er noch redete, kam herzu Ju­bas, ber Zwölfen einer, und eine große Schaar mit ihm, mit Schwertern und mit Stangen, von den Hohenpriestern und Schriftgelehrten und Aeltesten. Und der Verräther hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: Welchen ich füssen werde, der ist es, den greifet und führet Ihn gewiß. Und da er kam, trat er bald zu Ihm und sprach zu Ihm: Rabbi, Rabbi!

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