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Dir ein reines Opfer bringt, das vor dem Licht beftehet! Lehr' mich, HErr, Dich würdig preisen, heil'ge Weisen gieb dem Munde bis zur letzten Feierstunde!
3. Hier tönt des Wanderers Gesang oft fröhlich, öfters schwach und bang,- dort ist das Land der Töne; dort strömen ew'ge Melodie'n, o GOtt! durch Deine Himmel hin, dort jauchzen Deine Söhne! Hehre Chöre, Ueberwinder! GOttes Kinder! laffet meinen Dank fich dort mit euch vereinen!
17. Die Schönheit der Natur. Eigene Melodie.
Freuet euch der schönen Erde; denn sie ist wohl werth der Freud', o was hat für Her..keiten unser GOtt da ausgestreu't!
2. Und doch ist sie Seiner Füße reich geschmückter Schemel nur, ist nur eine schön begabte, wunderreiche Creatur.
3. Freuet euch an Mond und Sonne und den Sternen allzumal, wie sie wandeln, wie sie leuchten über unserm Erdenthal.
4. Und doch sind sie nur Geschöpfe von des höchsten GOttes Hand, hingefä't auf Seines Thrones weites, glänzendes Gewand:
5. Wenn am Schemel Seiner Füße und am Thron schon folcher Schein: o was muß an Seinem Herzen erft für Glanz und Wonne sein!
18. Der HErr ist hoch zu loben.
Me I. Nun ruhen alle Wälder. 71
theure Segensgaben, die wir empfangen haben, HErr, HErr, aus Deiner Hand! Wohin
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