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zu sehen, hängend an des Kreuzes Stamm, wie Er dürftend rang um meine Seele, daß fie Ihm zu Seinem Lohn nicht fehle, und dann auch an mich gedacht, als Er rief: Es ist vollbracht!
3. Ja, mein JEsu, laß mich nie vergessen meine Schuld und Deine Huld! Als ich in der. Finsterniß geseffen, trugest Du mit mir Geduld; hattest längst nach Deinem Schaf getrachtet, eh' es auf des Hirten Ruf geachtet, und mit theurem Lösegeld mich erkauft von dieser Welt.
4. Ich bin Dein!- sprich Du darauf Dein Amen! treufter JEfu, Du bist mein! drücke Deinen süßen JEfusnamen brennend in mein Herz hinein! Mit Dir alles thun und alles lassen, in Dir leben und in Dir erblassen, das sei bis zur leßten Stund' unser Wandel, unser Bund!
14. JEsus mein Stern.
Mel. Alle Menschen müssen sterben.
Hätt' ich Flügel! hätt' ich Flügel! flög' ich
auf zu meinem Stern; über Meere, Thäler, Hügel folgt' ich immer meinem HErrn. Ach, das war ein schöner Segen, wenn Er mit den Jüngern ging, jedes Herz, wie Matenregen, Seinen Troft, Sein Wort empfing...
2. Ach, das war ein schöner Segen, wenn man Ihm am Munde hing, auf den Feldern, auf den Wegen ein:„ Ich will's, set rein!" empfing. Ander Loos ward uns bereitet; wie auch blühet rings das Land, der uns rufet, der uns leitet, unfer lieber Freund entschwand.
3. Doch Er ist uns nicht genommen; nicht zu sehen ist Er nur. Zu den treuen, stillen Frommen kommt Er auf geheimer Spur. Will mich denn zu=
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