Vom ewigen Leben.
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3war
Augenblid, wann bricht dein Glanz] 2. Was sind die Freuden dieser Hervor, da frei und leicht zu reinem Zeit, Herr gegen jene Herrlichkeit Himmelsglück sich schwingt die die dort bei dir zu finden? Seel empor, da ich sie übergebe schenkst du hier der Freuden viel, in Gottes treue Hand, auf daß sie die zu gerühmtem Danfgefühl ein frommes Herz entzünden; doch hier gegrüßet sind wir bei den Freuden noch mit seist du mir, thu auf die Gnaden- Leiden stets umgeben: dort nur ist pfort; wie lange schon hat mich vollkommnes Leben.
ewig lebe in jenem Vaterland!
3.
Himmelsburg,
verlangt nach dir; Ich eile freudig 3. Kein Tod ist da mehr und foct, fort aus dem bösen Leben, fein Grab; dort trocknest du die aus jener Nichtigkeit, der ich war Thränen ab von deiner Kinder hingegeben in meiner Prüfungszeit, Wangen. Da ist kein Leid mehr,
4. Was für ein Volk, welch' fein Geschrei, denn du, o Herr, eine edle Schaar fommt dort gemachst Alles neu! das Erste ist zogen schon? Was in der Welt vergangen. Hinfort sind dort für von Auserwählten war, bringt mir Gerechte, deine Knechte, keine Plas die Ehrenfron; sie wird mir zugegen mehr zur Prüfung zu ertragen. fendet aus meines Jesu Hand, nun 4. In unsers Gottes Heiligthum ich den Kampf vollendet in jenem schallt seines Namens hoher Ruhm
Thränenland.
Dort
Zungen. nicht mehr von der Herrlichkeit
5. Propheten groß, Apostel hehr von lauter frohen und hoch, Blutzeugen ohne Zahl, schaut man ihn und wer dort trug des schweren fern; dort wird Kreuzes Joch, und der Tyrannen des Herrn ein würdig Lied geQual! Ich seh' sie ruhmvoll schwe- fungen. Völlig gibt sich den Erben in sel'ger Freiheit Glanz, das lösten, sie zu trösten, der zu kennen, edle Haupt umgeben von lichtem den sie hier schon Vater nennen. 5. Vor seinem Antlig wandeln Sternenglanz. aller Müh, 6. Und lang' ich an im schönen sie, auf ewig frei von Die Paradies, im Heiligthum des Herrn, und schmecken seine Güte. dann schaut mein Geist was er Liebe waltet dort allein, und nim
einst glaubend prieß, was er gesehn mer föret
Furcht und Pein den
von fern. O welche Jubelklänge Frieden im
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Gemüthe. Kein Neid,
hört mein entzückies Ohr, welch' kein Streit hemmt die Triebe reihohe Lobgesänge von aller Seelen Chor!
ner Liebe unter Seelen, die nun ewig nicht mehr fehlen.
6. Gott, welche Schaar ist dort vereint! Die Frommen, die ich hier beweint, die find' ich droben wieGeist entzückt, wenn der. Dort sammelt deine Vater
Ewig
er empor zum Himmel blickt, den hand die, welche Liebe hier verband, du für uns bereitet; wo deine als Jesu Christi Glieder. milde Baterhand an neuen Wun- werd' ich frei von Mängeln, selbst dern wird erkannt, die dort uns mit Engeln mir zum Gegen bort ausgebreitet. Mächtig fühl ich die reinste Freundschaft pflegen. mich getrieben dich zu lieben, ber 7. Wo ist mein Freund, des zum Leben jener Welt mich will Höchsten Sohn? Zur Rechten erheben. Vaters Thron in jenen
auf des
Mel. Wie schön leucht' uns. Gott, wie wird mein
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