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[Züllichau'sches Gesangbuch] : [nebst] Die Episteln und Evangelien auf alle Sonn- und Fest-Tage ... [und] Züllichau'sches Gebet-Buch, in welchem Morgen- und Abendsegen
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Morgen- Lieder.

mit unserm Samen immer in Einem Geist sprechen: des Herren Namen sei groß und hoch gepreist. ning edan

4. Dem Leibe gib dane­ben Nahrung und guten Fried, ein g'sund und mäßig Leben, dazu ein fröhlich G'müth, daß wir in allen Ständen Tugend und Ehrbarkeit lie­ben und Fleiß drauf wenden, als rechte Christenleut.

5. Gib mildiglich dein'n Segen, daß wir nach dein'm Geheiß wandeln auf guten Wegen, thun unser Amt mit Fleiß; daß ein jeder sein Neße auswerf und auf dein Wort sein'n Trost mit Pe­trus sebze: so geht die Ar­beit fort. bin

6. Was dir gereicht zu Ehren und der Gemein zu Nuß, das will der Satan wehren mit List und großem Truß; doch kann er nichts vollbringen, weil du, Herr Jesu Christ, herrscheft in allen Dingen und unser Bei­stand bist.

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dazu; hilf, daß wir an dir bleiben und wachsen immer mehr, dein guter Geist uns treibe zu Werken deiner Ehr. ( 3. Mühlmann.)

7. Wir sind die zarten Reben, der Weinstock selbst bist du, daran wir wachs'n und leben, und bringen Frucht

Mel. Werde munter, mein.

10.* Das as walt Gott!

Die Morgen­röthe treibetweg die schwarze Nacht, und der Tag rückt an die Stätte, der da alles munter macht. Drum so muntre ich mich auf, und mein Herz gedenket drauf, wie ich dir, mein Gott, Lob bringe, und den Morgenſe­gen finge.

2. Loben doch flugs mit dem Morgen dich die kleinen Vögelein; eh sie für das Futter sorgen, muß es erst gesungen sein. Sollt ein dummes Thierlein nun mir hierin zuvor es thun? Nein, das Singen, Loben, Beten hab ich mehr als sie von­nöthen.

3. Denn wenn ich könnt übersehen, was all für Ge­fährlichkeit ich gehabt hab auszustehen meine ganze Le­benszeit; ja, was noch für Ungelück alle Stund und