Gott und seine Eigenschaften.
sein milder Vaterblick mit Wohl-| Seele nicht der Freundschaft Trost gefallen unser Glück, er sieht's empfindet, wenn keine Welt mehr allgegenwärtig.hand m trösten kann; mein Gott und Vater, dann, auch dann bist du mir gegenwärtig.d chim 1919]
3. Wenn mancher Kummer uns betrübt, und Thränen uns entfließen, wenn die, die wir bisher geliebt, selbst unsern Fall be schließen, so ist uns Gott mit seiner Kraft, der Gott, der immer Hülfe schafft, im Leid auch gegenwärtig.
5. 3u Gott, mein Geift, schwing' dich hinauf, und fühl's mit hoher Wonne: er, der voll Huld der Welten Lauf, den Lauf der milden Sonne, er, der die ganze Schöpfung lenkt, im Tod und Leben Freude schenkt, er iſt allgegenwärtig. So or spull bism bad nsdag 2911000 1100
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4. Und wenn das Auge sterbend bricht, wenn jeder Sinn mir schwindet, und wenn schon meine
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Baie alle
Mel. Mein Herz, ermuntre dich sc. med4. Was du zu thun dir vor15. Du weiser Schöpfer aller genommen, das kommt unfehlDinge, der Alles sieht, erkennt, versteht, nichts ist so groß, nichts so geringe, das nicht nach deiner Ordnung geht; du Herrscher, der die ganze Welt nach seinem Wil len stets erhält. 19 onu toprotrac
bar auch zur That; wenn tausend Hindernisse kommen, so triumphirt dein hoher Nath; die Mittel stehn in deiner Hand, die du zum Zweck für gut erkannt.
2. Die wundervollen, schönen Werke, die unserm Auge fern und nah, stehn alle, wie durch deine Stärke, so auch durch deine Weis heit da; es zeugt das ganze Welt gebäu, daß dein Verstand unendlich sei.
5. Die Menge so verschiedner Willen, wo jeder seinen Weg erwählt, muß deinen Rathschluß doch erfüllen, der nie das rechte Ziel verfehlt, der aller Feinde stolzen Wahn als Unvernunft be schämen kann.
6. Weisheit, decke meiner 3. Mit eben diesen Meister- Seele des Eigendünkels Thorheit händen, mit welchen du die Welt auf, damit sie dich zum Leitstern gemacht, regierst du auch an allen wähle in ihrem sonst verwirrten Enden, was dein Verstand her Lauf! Ich weiß den Weg des vorgebracht; du brauchst, o un- Friedens nicht; verleihe mir dein erschaffnes Licht, der Menschen sichres Licht! Rath und Beistand nicht.
7. Du hast mich durch mein


