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Christliches Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Andacht für die evangelisch-protestantische Kirche im Großherzogthum Baden : nebst einer Sammlung christlicher Gebete
Entstehung
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ott und ſeine Eigenſchaften.

Wenn mich der Tod umschwebet,| wie reich an Trost und Segen! so weiß ich freudig doch, daß mein Erlöser lebet, der von den Todten einst durch Gottes Macht erstand. Auch über Grab und Tod siegt Gottes starke Hand. of

So geh' ich nun dem Grab mit frohem Muth entgegen. Einst noch in höherm Licht werd' ich die Allmacht sehn, wann ich vor seinem Thron einst selig werde stehn.

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6. Wie groß ist Gottes Macht!

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Allgegenwart und

Mel. Mir nach spridi Christus 20. 5. Oft siehst du mich beküm­10. Du siehest mich, Allwissen-| mert hier mit meinen Sünden der und prüfest meine Seele. Was ich gedente, weißt du, Herr; du siehst es, wenn ich fehle. Nie, Schöpfer, bist du von mir fern; drum, Seele, fürchte Gott, den Herrn! Bong sil

Allwissenheit Gottes.

2. Du siehst's, wenn in der Einsamkeit, von Menschen weit entfernet, mein Herz sich deinem Dienste weiht, wenn es dich füh­len lernet; und dann, o Gott, erfüllest du mein Innerstes mit Seelenruh. Horp s128,

ringen; dann stärkest du mich, daß ich dir kann frohe Jubel bringen. Wenn ich nach Hülfe schmachtend sah, so warst du mir als Retter nah.

6. Jch bete zu dir, und ver­söhnt siehst du mein Händerin­gen; der Wunsch, um den mein Auge thränt, muß mir durch dich gelingen. Wie selig ist's, o Herr, zu flehn, wenn wir dein Antlitz gnädig sehn! dil tisur espont

7. Allgegenwärtiger, laß mich vor deinen Augen wandeln. Mein Geist seh' unverrückt auf dich, ge­fällig dir zu handeln. Ich kann nur selig sein durch dich; drum, treuer Bater, sich auf mich.

3. Du siehst's, wenn ich mit Grausamkeit den Nächsten unter drücke, und, wenn er um Erbar­men schreit, gefühllos auf ihn blicke. Mir richtest du Verderben zu; des Armen Thränen samsun melſt du do

Mel. Nun danfet Alle Gott 20.

4. Wenn ich, den Menschen 11. Herr, du erforschest mich, Hunbekannt, in stillen Nächten du kennest meine Seele, du weißt weine, so trocknet deine Vater- mein ganzes Thun, und was ich hand die Thränen, die ich weine. mir erwähle; ja die Gedanken Du siehst's, du wägest meinen selbst sind vor dir offenbar, und Schmerz, und mitleidsvoll bricht Alles ist bei dir entdeckt und dir dein Herz opsi. sonnenklar. This dist

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