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Verbessertes Gesangbuch zum Gebrauch bei dem öffentlichen Gottesdienste sowohl als zur Privat-Erbauung : [nebst] Evangelien und Episteln
Entstehung
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Am 14. Sonntage nach Trinitatis.

und hob ihn auf sein Thier und führete Evang. am 14. Sonnt. n. Trinit., ihn in die Herberge und pflegete sein.

Luc. 17, v. 11-19.

Des anderen Tages reifete er, und 300 11nd es begab fich, da er reifete gem

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zween und gab fie dem Wirthe, und sprach zu ihm: Pflege sein, und so du was mehr wirft dar­thun, will ich dirs bezahlen, wenn ich wiederkomme. Welcher dünkt dich, der unter diesen dreien der Nächste sei gewesen dem, der unter die Mörder gefallen war? Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm that. Da sprach Jesus zu ihm: So gehe hin und thue desgleichen.

Jerusalem, er Samariam und Galiläam. Und als er in einen Markt gieng, begegneten ihm zehn aussätzige Männer, die stan den von ferne und erhoben ihre Stimme und sprachen: Jefu, lieber Meister, erbarme dich unser. Und da er sie sah, sprach er zu ihnen: Gehet hin, und zeiget euch den Priestern. Und es ge­schah, da sie hingiengen wurden sie rein. Einer aber unter ihnen, da er sah, daß er gesund worden war, tehrete er um und preisete Gott mit lauter Nieben Brüder, ich will nach mensch- Stimme. Und fiel auf sein Angesicht zu Füßen und das war ein Samariter. Sefus aber antwortete und sprach: Sind ihrer nicht zehn rein worden? Wo sind aber die neune? Hat sich sonst keiner fun­den, der wieder umkehrete, und gäbe Gott die Ehre, denn dieser Frembling? Und er sprach zu ihm: Stehe auf, gehe hin, dein Glaube hat dir geholfen. Epistel, Gal. 5, v. 16-24.

Epistel, Gal. 3, v. 15-22.

doch eines Menschen Testament nicht, wenn es bestätigt ist und thut auch nichts dazu. Nun ist ja die Verheißung Abrahä und seinem Samen zugesagt. Er spricht nicht, durch die Samen als durch viele, sondern als durch einen, durch deinen Samen, welcher ist Christus. Ich sage aber davon: das Teftament, das von Gott zuvor be­ftätiget ist auf Christum, wird nicht aufgehoben, daß die Verheißung sollte durch das Gesetz aufhören, welches ge­geben ist über vierhundert und dreißig Jahr hernach. Denn so das Erbe durch das Gesek erworben würde, so würde es nicht durch Verheißung gegeben; Gott hat es aber Abraham durch Ver­heißung frei geschenket. Was soll denn das Gesetz? Es ist dazu kommen um der Sünde willen, bis der Same käme, dem die Verheißung geschehen ist, und ift gestellet von den Engeln, durch die Hand des Mittlers. Ein Mittler aber ist nicht eines einigen Mittler, Gott aber ist einig. Wie? ist denn das Gesetz wider Gottes Verheißung? Das sei ferne. Wenn aber ein Gesetz gegeben wäre, das da fönnte lebendig machen, so täme die Gerechtigkeit wahrhaftig aus dem Gefeße. Aber die Schrift hat es alles beschloffen unter die Sünde, auf daß die Berheißung käme durch den Glauben an Jesum Christum, gegeben denen, die da glauben.

nicht vollbringen.

fage aber, wandelt im Geiste, fo Lüfte des Denn das Fleisch gelüftet wider den Geist, und den Geist wider das Fleisch. Dieselben sind wider einander, daß ihr nicht thut, was ihr wollet. Regieret euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gefeße. Offenbar sind aber die Werte des Flei­sches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht, Abgötterei, Bau­berei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zant, Zwietracht, Rotten, Haß, Mord, Saufen, Freffen und dergleichen, von welchen ich euch habe zuvor gesagt, und sage noch zuvor, daß, die solches thun, werden das Reich Gottes nicht ererben. Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gültigkeit, Glaube, Sanftmuth, Keusch­heit. Wider solche ist das Gesetz nicht. Welche aber Chriftum angehören, die treuzigen ihr Fleisch, sammt den Lüften und Begierden.