Christfestlieder.
Mel. Jesus, meine Zuversicht.
Botte ottes und Mariens 45. 6⁰ Sohn, Den, um un
ser Leid zu wenden, Gott von seinem Himmelsthron In die Welt hat wollen senden, Sei willkommen, großer Held, Du gepries'nes Licht der Welt!
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4. Damit der Sünder Gnad' erhält, Erniedrigst du dich, Herr der Welt, Nimmst selbst an unsrer Menschheit teil, Erscheinst im Fleisch, wirst unser Heil.
5. Dein König, Zion, kommt zu dir, Er spricht, im Buche steht von mir, Gott, deinen Willen thu' ich gern. Gelobt sei, der da kommt vom Herrn!
6. Herr, der du Mensch geboren wirst, Immanuel und Friedensfürst, Auf den die Väter hoffend sah'n, Dich, Gott, mein Heiland, bet' ich an.
2. Deine Freudenankunft macht, Daß wir alle fröhlich singen, Da die Engel in der Nacht Die gewünschte Botschaft bringen: Kommt, nun ist der Heiland da! Gott sei Dank, Halleluja!
3. Uns zu Liebe kommst du hier In das dunkle Thal der Erde; Ach, daß Herz und Zunge dir Ewig, ewig dankbar werde! Jauchzt, ihr Völker, rühmt und preist Den, der euch nun leben heißt.
7. Du, unser Heil und höchstes Gut, Vereinigst dich mit Fleisch und Blut, Wirst unser Freund und Bruder hier, Und Gottes Kinder werden wir.
8. Gedanke voller Majestät, Du 4. Jetzt ist alles wieder da, bist es, der das Herz erhöht! GeWas uns Adam einst verloren. danke voller Seligkeit, Du bist Menschen, singt: Halleluja! Got- es, der das Herz erfreut!
9. Durch eines Sünde fiel die Welt; Ei Mittler ist's, der sie erhält. Was zag' ich nun, wenn der mich schützt, Der in des Va
tes Sohn ist Mensch geboren! Stimmet mit den Engeln an, Rühmt, was er an euch gethan. 5. Ehre sei Gott in der Höh', Und auf Erden lauter Friede. Fer- ters Schoße sitzt? ner mache Leid und Weh' Nimmermehr die Christen müde, Bis du uns, o Lebensfürst, zu dem Vater führen wirst.
Christoph Pfeiffer, lebte um 1719.
Mel. Vom Himme hoch, da komm'.
46. Dies ist der Tag, den werd' in aller Welt gedacht, Jhn preise, was durch Jesum Christ Im Himmel und auf Erden ist.
2. Die Väter haben dein ge= harrt, Bis daß die Zeit erfüllet ward, Da sandte Gott von seinem Thron Das Heil der Welt, dich, seinen Sohn.
3. Wenn ich dies Wunder fassen will, So steht mein Geist vor Ehrfurcht still, Er betet an, und er ermißt, Daß Gottes Lieb' unendlich ist.
10. Jauchzt, Himmel, die ihr ihn erfuhrt, Den Tag der heiligsten Geburt! Und Erde, die ihn heute sieht, Sing' ihm, dem Herrn, ein neues Lied!
11. Herr, der du uns den Tag gemacht, Der uns so großes Heil gebracht, Dich preise, was durch Jesum Christ Im Himmel und auf Erden
Chr. Fürchteg. Gellert,* 1715, † 1769.
Mel, Wer nur ben lieben Gott läßt. ist da
47. Demir erschienen Des
großen Gottes Freundlichkeit. Das Kind, dem alle Engel dienen, Bringt Licht in meine Dunkelheit; Und dieses Welt- und Himmelslicht Weicht hunderttausend Sonnen nicht.
2. Laß dich erleuchten, meine Seele, Versäume nicht den Gna


