Wagstück.
Pf. 145, 5: Ich will reden von deiner herrlichen schönen Pracht und von deinen Wundern.
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Ich wills wa- gen, ich wills wa- gen, Von der schö- nen Prachtl Was zu sagen, und zu fragen, Die aus Je= su lacht;/
H
A- ber wag ich mich zu sehr? Sei- ne Wunden sind ein Meer!
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Doch laßt hören, doch laßt hö- ren, Was der Hei- land macht.
2. Du bist wahrlich: Eine gute Lieb, Und beharrlich:: In dem Liebestrieb. Niemand kann so traurig sein, Daß ihn deiner Augen Schein Nicht erfreute:: Wenn er vor dir blieb.
3. Gute Liebe:: Wären wir bekehrt! Doch die Triebe: Werden noch gestört. Nun, wir wären gerne so Alle Stunden deiner froh: Heiland, hindre,:,: Was dein Werk verheert.
4. Sieh doch auf mich,:,: Ruft in ihrer Höhl Herzbeweglich: Eine jede Seel. Segne jeden Gnadentag, Daß ich Früchte bringen mag: Gieb mir, Jesu: Was von deinem Öl!
5. Volle Hände:: Thut euch, thut euch auf, Ohne Ende: Segnet unsern Lauf; Hier ist eine Sünderreih, Höchster Priester, fomm herbei, Sei uns gnädig:: Denn wir warten drauf.
6. Gieb uns allen,:,: Die so herzlich gern möchten wallen:: Nach dem Sinn des Herrn, Daß wir möchten selig sein Durch dein teures Blut allein, Komm doch zu uns:: Heller Morgenstern!
7. Nun so mache:: Du, der alles macht, Unfre Sache;:: Nimm uns gut in Acht, Halte uns dir unbefleckt, Und beständig aufgeweckt Dich zu loben:,: Jesu, Tag und Nacht.
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