26
19.
Durch!
Phil. 2, 12 u. 13: Schaffet, daß ihr selig werdet mit Furcht und Zittern!
4
1.
ght!
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Ich will streben nach dem Leben, wo ich Ich will ringen ein- zu- drin- gen, bis daß
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Hält man mich, so lauf ich fort; Bin ich matt, so ruft das Wort:
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se- lig bin; ichs ge- winn.
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Fortgerungen, durchge- drun- gen, bis zum Kleinod hin!
2. Als berufen zu den Stufen vor des Lammes Thron, Will ich eilen; das Verweilen bringt oft bösen Lohn. Wer auch läuft und läuft zu schlecht, Der versäumt sein Kronenrecht. Was dahinten, das mag schwinden; Ich will nichts davon!
3. Jesu, richte mein Gesichte nur auf jenes Biel; Lent die Schritte, stärk die Tritte, wenn ich Schwachheit fühl. Lockt die Welt, so sprich mir zu, Schmäht sie mich, so tröste du; Deine Gnade führ gerade Mich aus ihrem Spiel!
4. Du mußt ziehen: mein Bemühen ist zu mangelhaft. Wo ihrs fehle, fühlt die Seele: aber du haft Kraft, Weil dein Wort ein Leben bringt, Und dein Geist das Herz durchdringt. Dort wirds tönen bei dem Krönen: Gott ists, der es schafft.
Auch nach der folgenden Weise zu singen.
Unlv.- Bibl.
Glessen
Hiller.


