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6.6
1. Laßt mich gehn, Laßt mich gehn, Daß ich Je- sum mö- ge
fehn! Mei- ne Seel ist voll Ver- lan- gen, Ihn auf e- wig zu um
F
fan- gen, Und vor
seinem Thron zu stehn.
2. Süßes Licht, Sonne, die durch Wolken bricht: D, wann werd ich dahin kommen, Daß ich dort mit allen Frommen Schau dein holdes Angesicht! 3. Ach, wie schön:: Ist der Engel Lobgetön! Hätt ich Flügel, hätt ich Flügel, Flög ich über Thal und Hügel Heute noch nach Zions Höhn!
4. Wie wirds sein,:,: Wenn ich zieh in Salem ein, In die Stadt der goldnen Gassen Herr, mein Gott, ich fanns nicht fassen, Was das wird für Wonne sein!
Heimgang.
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5. Paradies,:: Wie ist deine Frucht so süß! Unter deinen Lebensbäumen Wird uns sein, als ob wir träumen: Bring uns, Herr, ins Paradies!
G. Knat.
Anbetung.
7.
3
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Je su of
800
1. Ich be= te an die Macht der Liebe, Die sich in
2
fen- bart; Ich geb mich hin dem frei en
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Trie- be, Mit dem ich Wurm ge- lie bet ward; Ich will, an


