16 ob 10.
Erhebe dich, o Herr, in Kraft; Erweise, daß der Mensch nichts schafft,
Der Mensch, der Erde ist von Erden;
Psalm 10.
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Psalm 10. ing ahm that
Mel. Wie kommt's, daß du so ferne von uns, Herr, schnorthe med Des Glaubens Bitte gegen stolze Feinde.
Jorissen.
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rück in uns rer mit Verder- ben
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Herr, war- um bleibst du so fer. - ne stehn, Trittst du zuDa Frev- ler sich im Ü- ber- mut erhöhn, Und jeder
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großen Not, und mit Tod
Die Stolzen, die sich selbst erhöhn, Die Feinde, die dir widerstehn, Laß im Gericht voll Schrecken werden; Damit, die deinem Zion dräun, Erfahren, daß sie Menschen sein!
Ciphinct
13
Jetzt dei- nem Volk in sei- nem ndag nahors pau
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alongis mut punt mothy 29, Jam- mer droht? Herr, wir ver- gehn, da List und Macht ver- ei- nigt
Den Untergang der E- len- den beschleunigt!
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Den krummen Weg geht er ganz sicher fort
Und wähnt, ihn treff, o Gott, nie dein Gericht;
2.
Der Böse rühmt frech seines Muta er getroft zu seinem Herzen spricht: ist nun gegründet, wanket nicht;
wills sich;
Mein Glück
11
Es segnet sich der Räuber, wenn er Ein Unheil hat bisher mich nicht ge
troffen,
Sein Stolz verschmäht die Gottheit Italästerlich; Sein Narrenmund sagt, daß er an nichts glaubt.
Und weil er trotzt, sich alles hält erlaubt,
So hört man ihn in seinem Unsinn sprechen:
„ Es ist kein Gott, wer wird an mir sich rächen? 3.
Ich kann auf Glück bis an mein Ende hoffen."
4.
Es strömt sein Mund von Meineid, Trug und List;
Die Zung verhehlt Ängst, Not und stars- Herzeleid.
Weil er ergrimmt und voll von Blutdurst ist,
So hält er sich im Hinterhalt bereit; Er wittert Raub und sinnt auf Graufamkeit;
Sein Blick verfolgt den unbeschützten Armen, greift und mordet ohn Erbarmen.
Haucht jeden Feind hinweg von sei- Bis er ihn nem Ort,


