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208.
Mäßig.
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1.
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tröſt,
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Pa=- ra= die= se Herrn des Le- bens
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Wer überwindet, soll vom Holz ge- nie- ßen, Das in dem Er soll von keinem Tod noch& lend wis- sen, Wenn er dem
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Mit Himmelsga
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V. Heimwehlieder.
Got- tes grünt,
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lich dient;
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Und er wird ha
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W. A. Auberlen.
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2. Wer überwindet, dem soll nichts geschehen Vom andern Tode, der die Seele quält; Er soll das Angesicht des Vaters sehen, Wo das erwählte Heer sein Lob erzählt. Nach tapferm Ringen Soll er ihm singen:: Und Opfer bringen In Heiligkeit.:,:
3. Wer überwindet, soll ganz weiß gekleidet Und in das Lebensbuch geschrieben sein, Wo seinen Namen nichts vertilgt noch scheidet, Und ich bekennen will:„ du, du bist mein!" Vors Vaters Throne, Bei dem ich wohne, :,: Wird ihm die Krone Des Heils geschenkt.:,:


