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199.
Langsam.
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2-47
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1. Hin nach oben möcht ich zie- hen, Hin nach mei- nes Va- ters
P
V. Heimwehlieder.
G.
Ruh te meine See le aus,
1 cresc.
—M
Haus; Wo die ew- gen Höhen glü- hen, Wo die Himmelsblumen blü- hen,
Fr. Bilcher, † 1860.
cresc.
Ruh- te
6:
dim. e ritard.
D meine See= le
P
aug.
pp.
dim, e ritard.
2. Hätt ich Flügel, hätt ich Flügel, Flög ich auf zu meinem Stern; über Meere, Thäler, Hügel, Ohne Schranke, ohne Zügel:: Folgt ich immer meinem Herrn.::
3. Ach, das war ein schöner Segen, Wenn er mit den Jüngern ging, Auf den Feldern, auf den Wegen Jedes Herz wie Maienregen:,: Seines Wortes Trost empfing.:,:
4. Ander Los ist uns bereitet: Wie auch grünet rings das Land, Wie sich rings die Ferne breitet Der uns rufet, der uns leitet,:,: Unser holder Freund entschwand.:,:
5. Aufgehoben, aufgenommen In den Himmel ist er nur; Herrlich wird er wiederkommen: Seine Treuen, Stillen, Frommen. Folgen immer seiner Spur.::
6. Will mich denn zufrieden geben, Fassen mich in stillem Sinn; All mein Denken, all mein Streben, Meine Lieb und auch mein Leben:: Geb ich meinem Freunde hin.:,: Mar v. Schenkendorf, † 1817.


