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Advents- Lieder.
brausen: ich klopfe| himmlischen Heere fich an!::
schauen! seht, er empfäht liebevoll Gruß und Gebet Aller, die kindlich ihm trauen.
7. Ich klopfe an. Jetzt bin ich noch dein Gaft und steh vor deiner Thür; einst, Seele, wenn du hier kein Haus mehr hast, dann klopfest du bei mir. Wer hier gethan nach meinem Worte, dem öffn' ich dort die Friedenspforte:: ich klopfe an!:
4. Komm' zu den Deinen, o Herr, die dich innig begehren! Feinde noch triffst du genug, die das Herz uns beschweren, aber dein Blick scheucht sie allmächtig zurück! hilf uns, du König Der Ehren!
Karl Gerot( geb. 1815).
8. ön
Mel. Lobe den Herren, den ic. önig der Könige, sei uns im Staube willkommen! Nicht bei den Engeln erscheineft du, nicht bei den Frommen; Sünder sind's nur, wo du auf niedriger Spur huldreich den Einzug genommen.
2. Heil uns, das Leben will arm und in Sanft muth erscheinen; Herrlichfeit will mit dem Elend sich liebend vereinen! Ehre sei dir! Anders, Herr, würden ja wir ewiglich nimmer die Deinen.
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Aps
3. Seliger Anblick: wie mild auf den irdischen Auen läßt der Beherrscher der
5. Hebe dein Antliß auf deine versöhnte Gemeinde! Treibe hinweg die Verblendung, vernichte die Feinde, bis wir befreit, ganz dir zum Dienste bereit, unserm Erlöser und Freunde!
6. Pflanze die Palmen des Glaubens im Grunde der Seelen, wo mit den Blüthen sich reifende Früchte vermählen; Frieden und Ruh', stegende Hoffnung dazu laß dem Gemüthe nicht fehlen!
7. Komm! Hostanna!- So tönt dir's von Orten zu Orten! Komm! Ho stanna!- Begrüß' uns mit gnädigen Worten! Dort nach dem Lauf thu


