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diese Welt.* O welch ein Schrecken wird ent= stehen, wenn wir den Richter kommen sehen, der nun Gericht von unserm Leben hált!
Wann der Posaune Schall erklinget,* der in die tiefsten Gråber bringet,* wird kein GeDer Tod schöpf des Richters Aug' entgehen.* und die Natur wird beben, wenn alle Menschen zu dem Leben und zu der strengen Rechenschaft erstehen.
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Dann wird ein Buch von allen Tagen, von allen Werken aufgeschlagen,* nach dem der Erdenkreis gerichtet wird.* Dies wird auch die geheimsten Thaten* vor feinem Richterstuhl verrathen;* nichts bleibet ungerächt, nichts unberührt.
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Was werd' ich dann, ich Armer, sagen,* * zu wem werd' da die Gerechten selber zagen? ich um Schuß und Beystand flehn?* Furchtbarer König! Quell der Gnaden!* der nur aus Güte mich geladen,* Erbarmer, laß mich nicht zu Grunde gehn!
Jesu! denk', daß du das Leben* für mich empfangen und gegeben,* verdamme mich Du saßest müde, doch nicht zur Höllenpein.* mich zu suchen:* du ließest dir am Kreuze fluchen;* laß diese Mühe nicht verloren seyn!
Gerechter Richter unsrer Sünden!* laß uns bey dir Vergebung finden noch vor dem Tag der strengen Rechenschaft.
Ich seufze, von


