Vorwort an den frommen Bether.
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othe allezeit das meine. Es ist das beste, das ſicherste, das tröstlichste. Kein Eigensinn, keine Kleinmath, keine Ungeduld mische sich darein. Ich bin ein kurzfichtiges Kind, das oft selbst nicht weiß, was es begehrt. Du, Vater! verstehst und meinst Alles auf's Beste; Dir überlasse ich getrost den Erfolg, wenn ich mein Möglichstes gethan habe. Grhatte ich nicht, was ich suche, seßen sich meinen redlichten Bemühungen Hindernisse entgegen, die ich nich vorhersehen, noch heben kann, so will ich doch nich murren, noch zagen, sondern mich dadurch beruhigen, daß Du, o Gott! es nicht gewollt, nicht für gut gefunden hast;- daß es mir vielleicht wenigste: s jetzt noch nicht nüßlich, oder nicht möglie war;- daß Du mir dafür ein größeres Glück bereitest, wenn ich mich durch fortgesetzte Besserung, Fleiß und Tugendübung dazu fähig b mache;- daß endlich unter deiner weisen Regierung auch aus dem Uebel Gutes entsteht, und daß Du denen, die Dich lieben, Alles zu ihrem Besten b zu lenken weißt.
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So unterwerfe ich meine Wünsche und Bitten 1 mit kindlicher Ergebung deinem heiligsten Willen; und so hoffe ich nach der Anweisung Jesus, auf eine Dir gefällige und mir heilsame Weise gebethet zu haben. Amen.
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