mittel für flüchtigen Tand, nicht gleich gewinnsüchtigen Mäklern taglöhnern bloß um irdischen Preis und das hohe Geistige herabziehen zum Dienste des Vergänglichen; sondern es den Geist der Unvergänglichkeit bereiten lassen- das sollen wir. Darum Veredlung des Denkens und des Seyns; Erhebung himmelan;. Erinnerung an des Lebens Wichtigstes; Demuth, Vertrauen, Zufriedenheit bei angenehmen und unangenehmen Begegnissen; Stärkung des Glaubens; Befeuerung des Pflichtgefühls- das ist es, was wir im Gebete suchen sollen. Hat es uns diesen Vortheil gebracht, so ist auch desselben schönstes Ziel erreicht, und wir haben uns ein Gut errungen das alles Erdengut- für welches wir ohnedieß bei unserer fargen Einsicht nur Ein Gebet wagen dürfen:" Herr, Dein Wille geschehe!"- weit überwiegt; da es in aller Noth hilft, und der Bestz weniger gefährdet iſt.
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