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Der Sieg, den Jesus Christus durch Vergießung Seines kostbarsten Blutes errungen hat.
I. Es war die unglückliche Menschheit verstrickt in den Fesseln des höllischen Feindes und seufzte im Schatten des Todes. Sie fonnte sich nicht von selbst aus dem traurigen Zustande, in den sie gefallen war, erheben, noch den furchtbaren Feind bestegen, der sie durch die Sünde zu seinem Sklaven gemacht hatte; daher erwarteten die Sterblichen vom Himmel jenen starken Bezwinger der Hölle und des Todes, der sie allein befreien konnte. Da kam in der Fülle der Zeiten Jesus in die Welt, als der mächtige Riese, der frohlodt, seine Wege zu laufen, um über alle Mächte der Finsterniß zu triumphiren und die unglückliche Menschheit vom tyrannischen Joche, das sie erdrückte, zu befreien. Siegend zog Er aus, daß Er siegte.*) Und wie machte Er es? Ach! wohl weiß ich es, mein Jesus! das hast du durch Vergießung Dei nes kostbarsten Blutes bewirkt, dessen Erstes Du acht Tage nach Deiner Geburt vergosfest, das Du ganz bis auf den letzten Tropfen auf dem Altare des Kreuzes hingeopfert haft. Dadurch hast Du über die Hölle und alle Mächte der Finsterniß gestegt.
*) Apok. 6. 2.
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