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Jesus, unsere Liebe, im allerheiligsten Altars-Sakramente, als Opfer, das wir darbringen, als Speise, die wir genießen, als Freund, den wir besuchen : ein Unterrichts-, Gebet- und Erbauungsbuch für Liebhaber und Anbeter dieses hochheil. Geheimnisses [...] / von K. Zwickenpflug
Entstehung
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3weite Unterhaltung. Ueb. d. Liebe, welche uns

Jesus Christus 2c. 7

lich ist dein Benehmen! Ja, wahrhaftig! du bist ein verbor­gener Gott, der Heiland Israels! Welches Brod! Welches Gastmahl! Welche Tafel! Welche Hochzeit! D, wie sehr bin ich dir verbunden, daß du bei uns geblieben bist, und diese Ge­stalt angenommen hast, um uns in dich umzuwandeln! Was soll ich thun, um dir für diese so große Güte zu danken?

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Weil du bei mir bleibst, so will auch ich bei dir bleiben. Weil du dich für mich demüthigest, so will ich mich für dich de­müthigen. Weil du alle Tage für mich stirbst, so will auch ich alle Tage für dich sterben. Weil du so große Dinge thust, um dich mit mir zu vereinigen, so will auch ich mein Möglichstes thun, um mich mit dir zu vereinigen. Amen! bordspind pat Hisäis sin ind abingid oils mdi shod monise

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Zweite Unterhaltung. Unterhaltung. nogam

19101 100 90il spicks mopid i en modernio) ad Ueber die Liebe, welche uns Jesus Christus in dem dla chit

allerheiligsten Altarssakramente bezeigt. doll manis his mision

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Unter allen Namen, welche die heiligen Väter diesem gött lichen Sakramente gegeben haben, ist wohl der geeignetste und passendste der Name: Sakrament der Liebe;" denn hier sißt die Liebe gleichsam auf ihrem Throne, und leuchtet in aller ihrer Größe und Herrlichkeit. Alle anderen Vollkommen heiten unsers Erlösers sind da gleichsam verborgen; nur seine Liebe stellt sich ganz offen dar. Es ist ein Sakrament der Liebe, weil es von Liebe stammt, die Liebe befriediget, Liebe erzeugt.ro bepillangal band burb( do bin SO HAS 2012 manis biben. ondroito d mds it and dull on Dieses Sakrament stammt von Liebe; che denn nn der Sohn Gottes hat es am Vorabende seines Todes eingeseßt, als Judas mit den Juden unterhandelte, ihn zu Grunde zu richten und aus der Welt zu schaffen. Er hat sich seiner Kirche hinterlassen,